Dienstag, 30. April 2013

Kräuterbutter

Kräuterbutter darf auf keiner Grillfeier fehlen - und selbstgemacht ist doch immer noch am Besten. Und da die Grillsaison im Anmarsch ist, muss schnell etwas leckeres her!


Kräuterbutter

Zugegeben, für Kräuterbutter braucht man eigentlich gar kein Rezept. Macht einfach die Kräuter rein, die Ihr am liebsten mögt. Ich habe nur Petersilie und Schnittlauch genommen. Basilikum habe ich zwar auch zu Hause, mag ich aber nicht so gerne! Also probiert einfach mal ein paar Geschmacksrichtungen aus.

Zutaten:
  • 250 g zimmerwarme Butter
  • 1/2 Bund Schnittlauch
  • 1/2 Bund Petersilie
  • 1 Knoblauchzehe
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung:
  • Schnittlauch und Petersilie waschen, trocken schütteln und fein hacken. Den Knoblauch schälen und durch eine Knoblauchpresse drücken. Wer diese nicht zur Hand hat, einfach ganz fein schneiden!
  • Kräuter und Knoblauch zusammen mit der Butter in eine Schüssel geben und kräftig durchrühren bis alles schön miteinander vermengt ist. Jetzt nur noch mit Salz und Pfeffer abschmecken und fertig ist sie.
  • Wer mag kann die Kräuterbutter in Frischhaltefolie rollen, in eine Tupperdose füllen oder ganz dekorativ in eine Paprika füllen: Dazu den Deckel der Paprika abschneiden, Kerngehäuse entfernen. Butter einfüllen und den Deckel wieder schräg aufsetzen.
  • Die Butter bis zum Verzehr in den Kühlschrank legen.

Montag, 29. April 2013

Oreo Cupcakes Teil II

In meinem Urlaub habe ich mir vorgenommen, etwas für meine Schwester zu backen. Ich entschied mich für die Oreo Cupcakes. Und da mein Bruder auf diese Cupcakes schwört, kriegt er natürlich auch welche!
Das Rezept dazu findet Ihr hier: Oreo Cupcakes



Ich wünsche Euch auf jedenfall viel Spaß beim Nachbacken. Egal wo ich diese Cupcakes aufgetischt habe, sie waren ruckzug weg!
Auf gutes Gelingen



Eure Linda

Heute schon getaggt??

Ja, mich hat es auch erreicht: Am Freitag wurde ich von meiner Arbeitskollegin Nelli (Küchenwuselei) getaggt. Völlig überfordert hab ich mich erstmal schlau machen müssen - ich kann mit solchen Begriffen überhaupt nichts anfangen! Gut, dass die Regeln immer aufgeführt werden. So bekam ich schnell einen Überblick und ich muss sagen - die Idee gefällt mir wirklich gut ;) Und schmunzeln musste ich auch, als ich den Bericht von Nelli gelesen habe. Aber nun zu mir:

Was ist Taggen?
Sinn des Ganzen ist, etwas über den Menschen hinter dem Blog zu erfahren und neben den Lieblingsblogs auch kleinere, bisher noch unbekannte Blogs kennenzulernen. Es gibt tolle (Koch-Back-Food) Blogs und jeder Blogger dahinter gibt sich sicher viel Mühe, seine Leckereien und Ideen mit der Welt zu teilen.

Die Tag-Regeln:
  1. Schreibe 11 Dinge über Dich.
  2. Beantworte die 11 Fragen, die der Tagger Dir gestellt hat.
  3. Denke Dir selbst 11 Fragen aus, die Du den Bloggern, die Du vorhast zu taggen, stellen möchtest.
  4. Suche Dir 11 Blogger aus, die unter 200 Follower haben und tagge sie.
  5. Erzähle es den glücklichen Bloggern.
  6. Zurücktaggen ist nicht erlaubt.

Nun die 11 Dinge über mich:
  1. Ich lese unheimlich gerne Fantasy-Romane
  2. Bei jedem Einkauf schaue ich nach neuen Backrezept-Heften
  3. Ich mache gerne Fotos und erstelle Fotobücher
  4. Meine Oma geht mir über alles <3
  5. Der süßeste Hund allerzeiten ist und bleibt der Mops ;)
  6. Bei Chips esse ich immer erst die Gerollten - die schmecken besser!!
  7. Ich habe einen ungeheuren Verbrauch an Haarspray - trotz mangelnder Frisur xD  DER PONY MUSS HALT AUCH SITZEN
  8. Beim Rückwertseinparken mache ich immer das Radio leise
  9. Überall wo Licht hinkommt stehen bei mir Orchideen
  10. Shoppen finde ich überhaupt nicht toll - Lieber komm ich mit einer neuen DVD nach Hause
  11. Ich liebe Serien!

Die an mich gestellten Fragen und Antworten:

Welches Rezept gelingt Dir immer?
Ganz klar: Omas Schnippelbohneneintopf. Immer wieder köstlich. Und unter den Torten Rezepten: Die Spekulatius-Quark-Torte. Auch eine meiner Lieblingstorten. Da freu ich mich jedes Weihnachten drauf!

Wieviele Back- bzw. Kochbücher hast Du?
Mmmhh noch nicht so viele. Ich kaufe mir immer wieder neue Zeitschriften, sortiere einige wieder aus, sammle hier und da Rezepte aus allen Kategorien. Deshalb besitze ich (noch) nicht ganz so viele Bücher. Aber das hier sind sie (12Stück):




Auf welchem Konzert warst Du zuletzt?
Lol, also Konzerte sind nicht soooo meins. Ich muss leider gestehen - ich war bislang nur auf zwei Konzerten. Mein letztes Konzert müsste so 8-9 Jahre zurücklegen. Vlt noch länger. Und zwar war das: Dick Brave & The Backbeats. Meine Schwester hat in einem Fotoalbum sogar noch die Tickets kleben ;) Wir haben kaum was gesehen, so weit weg saßen wir. Aber die Stimmung war trotzdem gut ;)
So, bevor es noch peinlicher für mich wird, ab zur nächsten Frage:

Bist du Single, Verliebt, Verlobt oder Verheiratet?
Ich bin seit dem 06.10.2007 glücklich verliebt (und natürlich vergeben ^^). <3

Was ist deine Lieblingsstadt?
Ich bin noch nicht wirklich viel rumgekommen, dass liegt aber daran, dass ich lange Fahrten absolut nicht ab kann. Eine Stadt wo ich schon ganz oft und auch sehr gerne bin ist Köln. Jedes Jahr zum Sommer hin schauen meine Schwester und Ich uns die "Kölner Lichter" an. Wirklich wunderschön und empfehlenswert. Auch mit meinem Freund bin ich schon oft fürs Wochenende dort gewesen. Wirklich schön ;)

Gibt es Dich bei Facebook, Instagram oder Twitter?
Mich persönlich gibt es auch bei Facebook. Meinen Blog allerdings nur hier.

Was machst Du beruflich?
Ich bin medizinische Fachangestellte in einer kardiologischen Gemeinschaftspraxis - und das seit 2005.

Beschreibe Dich in einem Satz:
Ich würde mich eher als ruhig, gelassen und manchmal etwas tollpatschig bezeichnen. ;)

Kaffee oder Tee?
Definitiv Tee - alle Sorten und bitte OHNE Zucker! ;)

Dein absoluter Lieblingsblog?
Das ist schwierig, und auch etwas gemein. Da ich erst ganz neu hier bin, habe ich natürlich noch nicht viele Blogs gesehen. Also bitte nicht traurig sein, wenn es Euer Blog nicht zu meinem Lieblingsblog "geschafft" hat. Aber da mir ein Blog schon ziemlich gut weitergeholfen hat in Sachen Motivtorten und ich damals wirklich dankbar war, diese Seite entdeckt zu haben, ist es diese hier: Tortentante.
Von Ihr hab ich auch die tolle Schachbretttorte!

Poste Dein Lieblingsfoto von Dir!
Ganz klar dieses hier:




Meine Fragen an Euch:
  1. Wann und wie bist Du zum Backen/Kochen gekommen?
  2. Was ging bei Dir in der Küche mal so gründlich daneben?
  3. Was ist Dein Lieblingsrezept?
  4. Was hast du Dir an Küchen-/ Backutensilien schonmal gekauft, was du unbedingt haben wolltest - aber nie benutzt?
  5. Was machst Du in deiner Freizeit?
  6. Beschreibe Dich in einem Satz!
  7. Dein Lieblingswitz bitte ;)
  8. Chips oder Schokolade?
  9. Welchen Film hast Du zuletzt im Kino gesehen?
  10. Wie heißt Dein Lieblingsbuch?
  11. Was backst Du als nächstes?

Und zu guter Letzt: Die Blogger die ich "taggen" möchte:

Da ich ebenfalls neu hier bin, kenne ich noch nicht viele Blogs. Und nach einem ganzen Wochenende voller Sucherei nach einem Blog unter 200 Followern, habe ich aufgegeben. Ich möchte ja auch nicht jemanden zum 20. mal taggen. Deshalb gibt es von mir nur eine kleine Auswahl... Seid mir bitte nicht böse. Aber ich möchte mit diesem Post endlich fertig werden!

  1. Frau PhotoAuges Blogküche
  2. Tanya´s Cakes
  3. Zauberhaftes Küchenvergnügen
  4. Cup and Cake
  5. Sallys Bunte Tortenwelt

Ananas-Kokos-Torte Teil I

Das hier ist so ein tolles, leckeres, fantastisches Rezept. ICH LIEBE DIESEN KUCHEN! Als Nelli mir diesen hier zum Probieren gab, konnte ich gar nicht wiederstehen und habe sofort alles aufgegessen. SOOOOOO LECKER. Sie sollte mir am nächsten Tag direkt das Rezept geben. Und ich musste es SOFORT nachbacken. Also absolut genial diese Torte!! Mmmhh...
Als ich den gegessen habe, hatte ich den ganzen Tag gute Laune. Ich war einfach glücklich xD

Für alle die eine traumhaft tolle, leckere und vorallem schnelle Torte "backen" möchten:



Ananas-Kokos-Torte
12 Stück


Zutaten:
  • 150 g Löffelbiskuit
  • 125 g Butter
  • 30 g Kokosraspeln
  • 1 Dose Ananas, Abtropfgewicht ca. 260 g
  • 600 g Philadelphia Balance
  • 300 g Joghurt
  • 75 ml cremige Kokosmilch
  • 2 Röhrchen Rum-Aroma
  • 3 Beutel Dr. Oetker Gelatine Fix
  • 75 g Zucker

Zubereitung:
  • Löffelbiskuit in einen Gefrierbeutel füllen, Beutel verschließen und den Inhalt mit einem Nudelholz oder den Händen vollständig zerbröseln. Butter schmelzen, mit den Bröseln und den Kokosraspeln vermischen und in eine mit Backpapier ausgelegte Springform drücken.
  • Ananas gut abtropfen lassen, den Saft auffangen. Ananas in kleine Stücke schneiden, einige Stücke beiseite stellen.
  • Philadelphia Balance, Joghurt, Rum-Aroma, 75 ml Ananassaft und cremige Kokosmilch mit dem elektrischen Handrührer  vermengen. Dr. Oetker Gelatine Fix unterrühren und eine Minute weiter rühren. Anschließend den Zucker unterrühren. Ananasstücke unterheben. Creme in die Springform füllen; Torte für mindestens 3 Stunden kühlen.  Mit Ananasstücken und Kokosraspeln dekorieren.

Sonntag, 28. April 2013

Rhabarber-Tiramisu

Der erste Rhabarber frisch aus dem Garten gepflückt. Mmmhh lecker. Was gibt es besseres als bei schönem Wetter ein fruchtiges Tiramisu zu essen?



Rhabarber-Tiramisu
4 Personen

Hier das Rezept:

Zutaten:
  • 500 g Rhabarber
  • 70 g Zucker
  • 1/8 L Kirschsaft
  • 2 EL Speisestärke
  • 150 g Mascarpone
  • 150 g Magerquark
  • 7 EL Milch
  • 2 Pakete Vanillezucker
  • 75 g Löffelbiskuit
  • 4-6 EL Amaretto
  • 1-2 EL Kakaopulver

Zubereitung:
  • Rhabarber putzen, klein schneiden. Mit 50 g Zucker und Kirschsaft (bis auf 3 EL) aufkochen. Stärke mit dem Rest Saft glatt rühren. Rhabarber damit andicken, ca. 2 Minuten köcheln lassen. Kompott auskühlen lassen.
  • Mascarpone, Quark, Milch, Vanillezucker und Rest Zucker glatt rühren. Löffelbiskuit in die Schale legen und mit Amaretto beträufeln.
  • Kompott darüber geben. Mascarpone-Quark-Creme auf dem Kompott verteilen und mit Kakao bestreuen. Bis zum Verzehr kühl lagern.


Leider ist mir dank Hektik in der Küche ein kleiner Fehler unterlaufen, deswegen sieht das Tiramisu auf dem Foto nicht so gut aus.  Ich habe für ein Familienfest die doppelte Menge gemacht, nur bei der Stärke hab ich es vergessen. Dadurch wurde das Kompott nicht dick und man konnte die Mascarpone-Quark-Creme nicht gut verteilen. Also was lernt man wieder daraus? In der Ruhe liegt die Kraft...
Geschmeckt hat es aber wie immer SUPER!!!

Freitag, 26. April 2013

Kartoffel-Kräuter-Süppchen

Mein Freund bat mich schon seit langem, endlich mal wieder eine Kartoffelsuppe zu machen. Und heute habe ich mich endlich aufgerafft eine zu kochen. Geht eigentlich recht zügig, wenn diese ganze Schnippelei nicht wäre. Ich koche meistens doppelte Portionen - zum Einfrieren.

Also hier das Rezept:




Kartoffel-Kräuter-Süppchen
8 Personen
 
Zutaten:

  • 3 große Möhren
  • 800 g Kartoffeln
  • 1600 ml Gemüsebrühe
  • 2 Bund Schnittlauch
  • 1 Bund Petersilie
  • Pfeffer, evtl. Salz

Zubereitung:

  • Möhren und Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden. Beides in Brühe ca. 15 Minuten köcheln lassen.
  • Schnittlauch in Röllchen schneiden. Petersilie hacken. Kräuter zur Suppe geben und alles pürieren.
  • Mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Da die Suppe durch die Gemüsebrühe ziemlich gut gewürzt ist, bitte das Salz sparsam dosieren. Ich habe zum Beispiel das Salz weg gelassen und nur mit Pfeffer gewürzt.
Einen Schuss Milch hab ich noch dazugegeben. Steht nicht im Rezept, muss auch nicht unbedingt sein.

Viel Spaß beim Nachkochen wünscht Euch


Eure Linda

Dienstag, 23. April 2013

Die Fehlersuche hat ein Ende

Für alle, die meinen Post über den "Orangen-Angel-Cake" aus der aktuellen Sweet Dreams gelesen haben. Dank Nelli (Küchenwuselei) weiß ich nun, dass des öfteren Fehler (bei Mengenangaben) aufgetreten sind, diese aber im Internet korrigiert wurden. Also begab ich mich auf die Suche. Mein Stichwort war: "Fehler im Rezept bei Sweet Dreams". Und tatsächlich:  

Der Redaktion von Sweet Dreams ist ein Fehler unterlaufen. Auf ihrer Facebookseite haben sich mehrere "Bäcker&Bäckerinnen" darüber beschwert, dass der Kuchen viel zu hart und trocken geworden ist. Tatsächlich müssen in den Vanilleteig  100 g weniger Mehl als angegeben rein (also 150 g!)

Für mich kam dieser Tipp leider zu spät. Schade,dass solche Fehler nicht sofort und für alle sichtbar gepostet werden.
Trotzdem schön, dass ich endlich weiß woran es gehapert hat ^^

Also noch mal ein großes Dankeschön an Nelli.
Hast mir mal wieder weitergeholfen. ;)
Alles Gute


Eure Linda

Sonntag, 21. April 2013

HILFE!! - Was für ein Desaster!!!

Eigentlich wollte ich für meine Arbeitskollegen morgen den Orangen-Angel-Cake aus der aktuellen Sweet Dreams backen - habe ich auch. Aber das war absoluter Mist!! Ich hab ja schon vieles gemacht, Kuchen, Muffins, Cupcakes, aufwendige Torten, sogar eine Hochzeitstorte hab ich schon gemacht - Alles prima. Und dann möchte ich diesen Kuchen ausprobieren (Für Anfänger geeignet!) und bin gnadenlos gescheitert.
Oh man... Das trägt echt nicht zur guten Laune bei. Dabei weiß ich noch nicht mal was ich falsch gemacht habe. Ich habe dieses Mal sogar die Mehl-Backpulvermischung gesiebt, was ich sonst NIE mache. Alles genau nach Rezept.

Der Vanilleteig war so was von fest gewesen, ich hab mich schon gewundert, dass da soviel Mehl reinkommt, man konnte ihn kaum umrühren. Also habe ich statt "ein paar Tropfen " Vanillearoma das ganze Röhrchen reingemacht.  Hat aber an der Konsistenz auch nicht viel gebracht. Aber naja - so das Rezept. Nun zum Orangenteig. Der war auf jedenfall deutlich besser und viel cremiger als der Vanilleteig. "Versuchen wir es trotzdem" hab ich mir gedacht.

Der Kuchen sollte eigentlich für 30 Minuten in den Backofen. Gut, dass ich mittlerweile immer die Stäbchenprobe mitmache. Der war noch total flüssig von innen. Also weitere 10 Minuten rein. Mmmhh... immer noch nicht besser. Noch mal fünf Minuten - Ja jetzt ist er durch. Rausgeholt. Und siehe da, der Kuchen sieht doch eigentlich ganz gut aus oder??



Nachdem der Kuchen abgekühlt war, musste ich Ihn auf jedenfall erst probieren - wer weiß was ich meinen Arbeitskollegen da auftische! Der Kuchen an sich war schon sowas von feste gewesen. Der Vanilleteig war gleichzeitig total - ja, wie soll ich das beschreiben - gummig?? Keine Ahnung. Von dem Orangenteig war leider nicht mehr sooo viel zu sehen, hat sich irgendwo versteckt. Dabei war es von der Menge her ungefähr genauso viel wie der Vanilleteig. Aber Schluss mit Vanille- oder Orangenteig. Schmecken konnte man die einzelnen Geschmacksrichtungen eh nicht! Es war einfach nur totaler Mist! Ich habe den kompletten Kuchen direkt in die Tonne geworfen - sowas kann ich einfach keinem vorsetzen...

Vielleicht hat ja jemand von Euch diesen Kuchen mal ausprobiert. Wie hat es bei Euch geklappt?? Und vorallem - was könnte ich falsch gemacht haben?? Wenn es jemanden gibt, der diesen laaangen Post zu Ende gelasen hat: HILFE!! Ich bin am verzweifeln ;)


Das ist übrigens ein Foto zum Vergleich. Links mein Kuchen, Rechts der aus der Zeitschrift.


 

Ich wünsche Euch trotzdem noch einen erholsamen Sonntag - ich geh mich jetzt erstmal abreagieren ;)


Eure Linda

Freitag, 19. April 2013

Schoko-Kokos-Kuchen

Heute möchte ich Euch einen leckeren Kuchen vorstellen. Dieses Rezept schlummerte schon gaaaanz lange bei mir in der Schublade. Früher wollte ich immer nur Torten machen, aber als Nelli (Küchenwuselei) mir dann mal ein Stück hiervon mitbrachte musste ich diesen Kuchen unbedingt nachbacken. Und was sehe ich in meiner Schublade? Das Dr. Oetker Backbuch, und darin?? Das Rezept dieses tollen Kuchens. Danke Nelli, dass du mich von den Torten weggebracht und zu diesem tollen Kuchenrezept geführt hast ;)

Also habt keine Angst, einen "langweiligen, trockenen Kuchen" zu backen - denn das ist er auf gar keinen Fall. Probiert es einfach aus!



Schoko-Kokos-Kuchen
18 Stück
 

Zutaten:

Schoko-Kokos-Kuchen
Für die Eiweißmasse:
  • 4 Eiweiß (M)
  • 200 g Zucker
  • 1/2 Röhrchen Butter-Vanille-Aroma
  • 200 g Kokosraspel

 
Für den Rührteig:
  • 200 g weiche Butter
  • 200 g Zucker
  • 1 Paket Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 4 Eigelb (M)
  • 200 g Mehl
  • 2 gestrichene TL Backpulver
  • 30 g Kakao
  • 4 EL (50 ml) Milch

Für den Guss:
  • 50 g weiße Schokolade
  • 50 g Zartbitterschokolade

Zubereitung:
  • Vorbereiten: Gugelhupfform oder Springform mit Rohrbodeneinsatz fetten und mehlen. Backofen vorheizen: Heißluft ca. 160 °C, Ober-/Unterhitze ca. 180 °C.
  • Eiweißmasse: Eiweiß in einer Rührschüssel mit einem Mixer (Rührstäbe) auf höchster Stufe sehr steif schlagen (Messerschnitt muss sichtbar bleiben). Zucker nach und nach auf höchster Stufe kurz unterschlagen. Aroma und Kokosraspel kurz unterrühren. Masse gleichmäßig in der Form verteilen.
  • Rührteig: Margarine oder Butter in einer Rührschüssel mit dem Mixer (Rührstäbe) geschmeidig rühren. Nach und nach Zucker, Vanillezucker und Salz unter Rühren hinzufügen, bis eine gebundene Masse entsteht. Eigelb nach und nach auf höchster Stufe unterrühren. Mehl mit Backpulver und Kakao mischen und abwechselnd mit der Milch in 2 Portionen kurz auf mittlerer Stufe unterrühren. Teig gleichmäßig auf der Eiweißmasse verteilen. Form auf dem Rost in den Backofen schieben. Einschub: Unteres Drittel. Backzeit: Etwa 55 Minuten.
  • Kuchen nach dem Backen noch 10 Minuten in der Form auf einem Kuchenrost abkühlen lassen, dann erst lösen, stürzen und erkalten lassen.
  • Guss: Schokolade jeweils grob zerkleinern, getrennt in kleine Gefrierbeutel geben, Beutel gut verschließen und bei schwacher Hitze im Wasserbad schmelzen. Jeweils eine kleine Ecke abschneiden, Schokolade abwechselnd über den Kuchen sprenkeln und fest werden lassen.

Dieser Kuchen lässt sich prima einfrieren!



Schoko-Kokos-Kuchen


Montag, 15. April 2013

130 Gramm Liebe - Renate Gruber

Ich möchte Euch gerne noch ein Buch präsentieren. Viele haben bestimmt schon davon gehört, oder haben es vielleicht auch schon im Schrank. Seit letzter Woche ist dieses Buch auch in meiner Sammlung. Und ich bin froh, die 25 € dafür ausgegeben zu haben.
Ich wollte mir das Buch schon mal kaufen, habe mich aber dann für das Buch "Boutique Baking" von Peggy Porschen entschieden. Jetzt bin ich aber ganz stolz darauf, dass ich mich doch noch dafür enschieden habe. Viele schöne leckere Rezepte, am liebsten möchte man sofort anfangen alles nachzubacken. Und immer dann wenn ich dachte, mhh... wie soll das funktionieren? - einfach mal eine Seite weiterblättern, dann wird Euch vieles ganz genau erklärt.



Sobald ich etwas hieraus nachbacke, werde ich Euch natürlich Bescheid geben! Blättert einfach mal durch, vielleicht kommt Ihr dann ja auch auf den Geschmack ;)

Ganz liebe Grüße aus Dortmund wünscht Euch



Eure Linda

Schokoladige Bananenmuffins Teil II

Kurz nachdem ich die Bilder der Bananenmuffins bei Facebook gepostet habe, kam schon eine Anfrage: "Wir wollen auch welche!"
Das waren die Arbeitskollegen von meinem Freund. Also wurde für morgen eine ganze Ladung Muffins gebacken. Da ich in der Woche nie so viel Zeit habe, habe ich diesesmal vorgebacken. Die Muffins lassen sich nämlich prima einfrieren - dann nur noch auftauen, verzieren, fertig!
Lasst es Euch schmecken Jungs ;)



Schokoladige Bananenmuffins
 
Dieses Mal habe ich für die Deko keine frischen Bananen genommen, sondern wie es im Rezept steht die Bananenchips. Das Rezept findet Ihr hier.

Samstag, 13. April 2013

Amerikaner mit Schokostückchen

Diese Amerikaner sind uns von der Form her super gelungen - allerdings hatten wir einen kleinen Helfer dabei: Den Makronen-Portionierer von Fackelmann. Auch liebevoll "Der Makronator" von uns genannt. Das ist wirklich ein super Teil. Statt den angegebenen 14 Stück haben wir 19 herausbekommen. Nur noch lecker verzieren und dann kann probiert werden... Mmmhh...



Amerikaner mit Schokostückchen - 19 Stück

Zutaten:
  • 75 g Zartbitter Schokoladenflocken
  • 100 g Butter
  • 100 g Zucker
  • 1 Paket Vanillezucker
  • 2 Eier (M)
  • 150 g Weizenmehl
  • 1 Paket Backpulver
  • 1 Paket Saucen-Pulver-Vanille-Geschmack (Dr. Oetker)
  • 2 EL Milch
  • Puderzucker und Wasser für den Guss 

Zubereitung:
  • Den Backofen vorheizen. Ober-/ Unterhitze 180-200 °C, Umluft 160-180 °C. Butter mit Handrührgerät mit Rührbesen auf höchster Stufe geschmeidig rühren. Nach und nach Zucker und Vanillezucker unterrühren. Solange rühren, bis eine gebundene Masse entstanden ist.
  • Eier nach und nach unterrühren (jedes Ei ca. 1/2 Minute). Mehl mit Backpulver und Saucen-Pulver mischen und in 2 Portionen auf mittlerer Stufe unterrühren. Zuletzt Milch und Schokoladenflocken unterrühren.
  • Teig mit 2 Teelöffeln in 14 Häufchen Hilfe eines "Makronators" in 19 Häufchen auf ein Backblech in den vorgeheizten Backofen schieben. Backzeit etwa 20 Minuten.
  • Gebäck mit dem Backpapier auf einem Kuchenrost erkalten lassen. Puderzucker mit Wasser verrühren und jeweils die glatte bzw. gerade Seite der Amerikaner bestreichen.

Geht dank kleiner Helferchen super flott und schmecken tun Sie auch super! Viel Spaß beim ausprobieren.



Eure Linda   

Beerenkuchen mit Orangenstreusel

Das nächste Rezept ist natürlich auch ein Streuselkuchen ;) Dauert etwas länger beim Backen. Das nächste Mal werde ich Ihn zum Schluss abdecken, damit die Streusel nicht so dunkel werden. Schmecken tut er aber Prima!



Beerenkuchen mit Orangenstreusel
12 Stück

Beerenkuchen mit Orangenstreusel
12 Stück













Zutaten:
  • 425 g Mehl
  • 100 g Speisetärke
  • 1 Prise Salz
  • 3/4 Päckchen Backpulver
  • 125 g + 2 EL Zucker
  • 1 Paket Vanillezucker
  • 4 Eier (M)
  • 125 ml Milch
  • 275 g weiche Butter
  • 2 EL Kakao
  • 1 geriebene Orangenschale
  • 300 g tiefgefrorener Beerenmix
  • Puderzucker (zum Bestäuben)
  • Fett und Mehl für die Form

Zubereitung:
  • Ofen auf 200 °C vorheizen (E-Herd). Umluft 175 °C.
  • 200 g Butter, 75 g Zucker und Vanillezucker cremig rühren. Eier nacheinander unterrühren. 250 g Mehl, Stärke, Backpulver und Salz mischen. Abwechselnd mit 100 ml Milch unter den Teig rühren.
  • Teig halbieren. 25 ml Milch, 2 EL Zucker und Kakao unter eine Hälfte des Teiges rühren. Eine 26er Springform fetten und mehlen. Erst den hellen Teig, dann den dunklen Teig einfüllen. Mit Hilfe einer Gabel "marmorieren". Glatt streichen.
  • 75 g Butter, 50 g Zucker, 175 g Mehl, 1 Ei und ein Paket geriebene Orangenschale mit den Knethaken zu Streuseln verarbeiten (auch hier wieder mit der Hand nacharbeiten, um schönere Streusel zu bekommen).
  • Tiefgefrorene Beeren gleichmäßig auf dem Teig verteilen, leicht andrücken. (Wer mag, kann etwas Zucker auf die Beeren streuen, da diese meistens etwas säuerlich sind!) Streusel drüberstreuen.
  • Kuchen im vorgeheizten Backofen ca. 1 Stunde backen. (Evtl. zum Ende hin abdecken, damit die Streusel nicht zu dunkel werden). Herausnehmen und abkühlen lassen. Vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen.

Soo der zweite Teil ist auch geschafft. Der dritte kommt aber wirklich erst später, wenn nicht sogar erst morgen. Aber ich verrate Euch schon was es wird: Amerikaner mit Schokoflocken.



Eure Linda

Kirschstreuselkuchen

Gestern hatten meine Schwester und ich einen kleinen Backmarathon hingelegt. Drei Sachen haben wir gebacken, und es hat ewig gedauert, wir waren sooo K.O hinterher. Aber alles schmeckt super ;)

Da meine Schwester die 90-Tage-Diät ausprobiert und an den Kohlenhydratabenden ein Stück Kuchen essen darf, haben wir gedacht, backen wir einfach etwas vor, damit Sie sich immer ein Stück auftauen kann.
Und Streuselkuchen isst Sie am liebsten.




Zutaten:
  • 450 g Butter
  • 500 g Mehl
  • 30 g gemahlene Mandeln ohne Schale
  • 250 g Zucker
  • 2 Gläser (á 720 ml) Schattenmorellen
  • 1 Prise Salz
  • 1 Paket Vanillezucker
  • 4 Eier (M)
  • 2 TL Backpulver
  • 8 EL Milch
  • Butter und Mehl für die Form

Zubereitung:
  • Backofen auf 200 °C vorheizen (E-Herd). Umluft 175 °C.
  • Für die Streusel 150 g Butter schmelzen. Flüssige Butter, 200 g  Mehl,  Mandeln und 125 g Zucker zügig mit dem Knethaken des Handrührgerätes zu Streuseln verkneten. Ich knete mit dem Knethaken meistens nur vor. Um schöne Streusel zu bekommen, knete ich mit den Händen weiter. Streusel kalt stellen.
  • Für den Rührteig 300 g weiche Butter, Salz, Vanillezucker und 125 g Zucker schaumig rühren. Eier nacheinander unterrühren. 300 g Mehl und Backpulver mischen und abwechselnd mit der Milch unter die Masse rühren. Teig in die vorbereitete Fettpfanne (fetten und mehlen) des Backofens geben und glatt streichen.
  • Kirschen auf dem Teig verteilen. Streusel drüberstreuen. Im vorgeheizten Backofen 30-35 Minuten backen. Kuchen auskühlen lassen und in Stücke schneiden.

Soo das Erste hätten wir dann schonmal geschafft. Die anderen Rezepte mit Bildern folgen später auch noch ;)
LG Linda


Freitag, 12. April 2013

Hähnchen-Gemüse-Pfanne mit Reis

Sooo, nach all den ganzen Backrezepten, endlich mal wieder etwas Gesundes! Wenige Zutaten, schnelle Zubereitung - besser geht es doch gar nicht oder?

4 Personen
 
Zutaten:
  • Salz
  • Pfeffer
  • 2 Paprika (1x Rot, 1x Gelb)
  • 200 g Zuckerschoten
  • 1 mittelgroße Zwiebel
  • 500 g Hähnchenfilet
  • 200 g Reis
  • 3-4 EL Öl
  • 1 Messerspitze Gemüsebrühe
  • 4-5 EL Sojasoße

Ich hatte noch ein paar TK-Erbsen über. Einfach zusammen mit den Paprikastreifen anschwitzen. Passt gut dazu!

Zubereitung:
  • Knapp 1/2 Liter Salzwasser aufkochen. Paprika putzen und in Streifen schneiden. Zuckerschoten waschen und evtl. halbieren. Die Zwiebel schälen und fein würfeln. Hähnchenfilet waschen, trocken tupfen und in Streifen schneiden. Reis in kochendem Salzwasser ca. 15 Minuten garen.
  • 2 EL Öl in einer Pfanne erhitzen. Hähnchenfleisch ca. 5 Minuten anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen, herausnehmen. In dem Bratfett  1-2 EL Öl erhitzen, Paprika und Zwiebeln ca. 5 Minuten kräftig anbraten. Zuckerschoten hinzufügen.
  • 150 ml Wasser dazugießen, aufkochen und mit 1 Msp. Gemüsebrühe würzen. Gemüse mit 4-5 EL Sojasoße und Pfeffer abschmecken. Fleisch hinzugeben und nochmals aufkochen.
 
Zubereitungszeit: 30 Minuten. Ich finde das Gericht wirklich super, das Hähnchen ist noch schön weich bzw. zart und wenn man die Soße über den Reis gießt... Herrlich. Da kann man nur sagen: "Das schmeckt mir!"

Dienstag, 9. April 2013

Schokoladige Bananenmuffins Teil I

Heute habe ich ein bisschen Resteverarbeitung gemacht. Bananen waren noch über. Sonst mache ich immer Bananenmilch daraus, aber heute hatte ich irgendwie Lust auf Muffins. Also schnell das Rezept herausgekramt und los gehts.

Passend im Fußball-Look: Heute spielt nämlich Borussia Dortmund gegen Malaga! Toi Toi Toi!



Schokoladige Bananenmuffins
12 Stück
 

Zutaten:
  • 120 g Butter
  • 130 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 2 Eier (M)
  • 120 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 2 EL Kakao
  • 6-8 EL Milch
  • 2 Bananen
  • 100 g Kuvertüre
  • Bananenchips

Zubereitung:
  • Den Backofen auf 180 °C vorheizen.
  • Die weiche Butter mit dem Zucker und etwas Salz cremig rühren. Eier nach und nach jeweils 1 Minute unterrühren. Mehl, Backpulver und Kakao mischen. Portionsweise unter die Eiercreme rühren. Nach und nach die EL Milch einrühren, bis der Teig zähflüssig ist.
  • Die Bananen erst vierteln, dann in kleine Stücke schneiden. Vorsichtig unter den Teig heben.
  • Ein Muffinblech mit Papierförmchen belegen. Jeweils 1 1/2 EL in die Mulden füllen und in dem vorgeheizten Backofen ca. 25 Minuten backen (Stäbchenprobe!)
  • Muffins ca. 10 Minuten in der Form ruhen lassen, dann herausnehmen und auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.
  • Kuvertüre schmelzen, auf den Muffins verteilen und mit Bananenchips dekorieren.




Schokoladige Bananenmuffins
 

Viel Spaß beim Naschen wünscht Euch



Eure Linda

Montag, 8. April 2013

Peggy Porschen - Boutique Baking

Hallöchen... ;)

Ich möchte Euch heute gerne ein Buch vorstellen:

Peggy Porschen
Boutique Baking
Köstliche Kuchen, Cupcakes und Teatime-Leckereien.



Noch nie war ich so begeistert von einem Backbuch wie von diesem hier. Wunderschön bebildert, super einfach beschrieben. Mit Sicherheit auch gut für Anfänger (bin ja selbst noch einer!) Nachgebacken habe ich bisher noch nichts, aber am liebsten würde ich alles daraus nachbacken (nagut, bis auf den Früchtekuchen... Igitt xD). Meiner Arbeitskollegin hab ich auch schon einen vorgeschwärmt... der lieben Nelli von "Küchenwuselei". Aufgeteilt ist es in viele kleine Kapitel:

Süsse Leckereien
Schöne Kekse
Cupcakes Paradies
Köstliche Lagentroten
Klassiker im neuen Gewand
Köstliche Getränke
Das i-Tüpfelchen: Die Dekoration

Also es müsste eigentlich für jeden etwas dabei sein. Ich bin jetzt schon ganz stolz, dass dieses Buch in meiner noch recht kleinen Sammlung ist. Ich werde Euch berichten, sobald ich hieraus etwas gebacken habe.

Schaut mal rein!



Eure Linda



Sonntag, 7. April 2013

Schnippelbohneneintopf

Heute gibt es ein ganz einfaches Rezept:  Hausgemachter Schnippelbohneneintopf. Mit nur wenigen Zutaten hat man ein ganz tolles Gericht. Wer mag, kann anstelle der Bohnen auch Möhren verwenden, um einen Möhreneintopf zu kochen!
Das Rezept habe ich von meiner Oma, bei Ihr schmeckt es immer am Besten!



Schnippelbohneneintopf
Schritt für Schritt
4 Personen
 
Zutaten:
  • 500 g Bohnen (Dose)
  • 500 g Kartoffeln
  • 500 g Zwiebeln (Ja genau, 500 g !!)
  • 1/2 Liter Wasser
  • 2 EL Brühe (Instant)
  • etwas Butter
  • Salz
  • Zucker
  • 4 Mettwürstchen

Erschreckt bitte nicht bei den 500 g Zwiebeln. Die Zwiebeln sind ganz wichtige Geschmacksträger für den Eintopf. Und wenn Ihr den Eintopf  länger köcheln lässt, dann wird die "Suppe" dank der Zwiebeln schön sämig - ohne dass Ihr auf Zwiebeln kaut.


Zubereitung:
  • Kartoffeln und Zwiebeln waschen, schälen  und in Würfel schneiden. Butter in einem großen Topf schmelzen. Zweibeln darin glasig dünsten. Mit Salz und einer Prise Zucker würzen. 1/2 Liter Wasser hinzugeben. Kartoffelwürfel hinzufügen, 2 EL Brühe einrühren und alles ca. 5 Minuten köcheln lassen.
  • Bohnen abtropfen lassen. Saft aber bitte verwahren, da er evtl. später noch gebraucht wird. Mettwürstchen auf jeder Seite einstechen, dann mit den Bohnen in den Topf geben. Alles aufkochen, bis die Kartoffeln gar sind.
  • Falls Ihr merkt, dass es noch nicht "suppig" genug ist, könnt Ihr jetzt nach und nach mit dem Saft der Bohnen aufgießen. Aufkochen lassen und abschmecken.
  • Ich lasse die Suppe bestimmt immer 20-30 Minuten köcheln. Ich finde, dass Sie dann besser schmeckt. Noch besser schmeckt sie allerdings, wenn man sie erst am nächsten Tag isst.


Mmmhh... Lecker


Freitag, 5. April 2013

Oreo Cake Pops

Heute habe ich das erste Mal Cake Pops gemacht. Allerdings hatte ich keine Lust noch extra einen Kuchen zu backen, deshalb entschied ich mich für Oreo Cake Pops - zumal das auch meine Lieblingskekse sind xD

Für den Cake-Pop-Ständer habe ich einfach runden Steckschaum genommen und mit Geschenkpapier umwickelt. Sieht super aus, ist schnell gemacht und liegt preislich gerade mal bei max. 4 Euro (2 x Steckschaum, Geschenkpapier).



Oreo Cake Pops
29 Stück


Zutaten:
  • 2 Pakete Oreo Kekse á 176 g
  • ca. 100 g Frischkäse
  • 200 g Kuchenglasur nach Wahl
  • Dekorstreusel nach Wahl
  • 29 Lolliestiele

Zubereitung:
  • Die Oreo Kekse MIT CREME sehr fein zerbröseln und gut mit dem Frischkäse vermengen, bis eine formbare, etwas klebrige Masse entsteht. Sollte dies noch nicht der Fall sein, etwas mehr Frischkäse hinzufügen. Aus dieser Masse ca. 29 Kugeln formen und für max. 45 Minuten kühl stellen.
  • Die Lolliestiele bereit halten. Oreo Kugeln aus dem Kühlschrank nehmen. Etwas Kuchenglasur nach Packungsanleitung schmelzen. Stiele ca. 2 cm tief in die Schokolade tauchen und die Kugeln "aufspießen". Alles anschließend nochmals für ca. 15 Minuten in den Kühlschrank stellen (wenn Ihr das nicht macht, kann es sein, dass Euch die Kugeln beim Eintauchen in die Schokolade vom Stiel rutschen).
  • Restliche Kuchenglasur schmelzen. Oreo-Lollies in die Schokolade tauchen. Schokolade etwas ablaufen lassen. Lollie in den selbstgemachten Cake-Pop-Ständer stecken und mit Dekorstreuseln nach Wahl dekorieren.
  • Trocknen lassen.

Das ist doch mal eine kurze Anleitung oder??? Täuscht aber, ich habe bestimmt 2 Stunden in der Küche gestanden. Also sehr Zeitintensiv.
Ich habe die ersten Oreo Cake Pops an die Kinder in unserem Haus verteilt. Und sie waren Ruck - Zuck weg. ;)
Viel Spaß beim nachmachen und schlemmen.



Eure Linda

Dienstag, 2. April 2013

Limetten-Kokos-Käsekuchen

Hallöchen ;)
Heute möchte ich Euch einen Kuchen-Klassiker vorstellen: Der Käsekuchen. Aber in etwas abgewandelter Form. Und zwar mit Limette und Kokos. Als ich das gelesen habe, habe ich erstmal an eine schöne, frische Philadelphia-Torte gedacht. So schmeckt der Kuchen bestimmt auch...
Erfrischend ist er auf jedenfall - aber die Limette schmeckt man deutlich. Wer das nicht so mag, kann statt den drei Limetten nur eine verwenden.
Ich finde den Kuchen allerdings GENIAL!! Total lecker!! (Wir haben den Kuchen noch warm gegessen  - wir konnten einfach nicht abwarten. Die ganze Wohnung hat nach Käsekuchen gerochen! Mmmhh... xD)

12 Stück


Zutaten:

Für den Streuselteig:
  • 300 g Mehl
  • 100 g Zucker
  • 1 Paket Vanillinzucker
  • 1 Prise Salz
  • 125 g Butter

Zum Bestreuen:
  • 4 EL (etwa 30 g) Kokosraspel

Für die Quarkcreme:
  • 3 Limetten
  • 5 Eiweiß (Größe M)
  • 1 kg Magerquark
  • 50 g weiche Butter
  • 4 EL Schlagsahne
  • 150 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Paket Puddingpulver Vanille
  • 5 Eigelb (Größe M)

Für die Streusel:
  • 4 EL Kokosraspel

Zubereitung:
  • Für den Teig Mehl mit Zucker, Vanillinzucker und Salz in eine Rührschüssel geben. Butter hinzufügen. Die Zutaten mit den Händen zu Streuseln von gewünschter Größe verabeiten/Kneten. Zwei Drittel der Streusel auf den Boden einer Springform (26 cm, gefettet) geben und zu einem Boden andrücken. Kokosraspeln auf den Teigboden streuen. Den Backofen vorheizen (Ober-/Unterhitze etwa 180 °C, Heißluft etwa 160 °C).
  • Für die Creme Limetten heiß abwaschen und trocken tupfen. Schale abreiben und Saft auspressen. Eiweiß steif schlagen und beiseitestellen. Quark mit Limettenschale und -saft, Butter, Sahne, Zucker, Salz, Puddingpulver und Eigelb in eine Rührschüssel geben. Die Zutaten gut verrühren. Eischnee unterheben. Die Quarkmasse auf den Teigboden geben und verstreichen. Die restlichen Teigstreusel mit Kokosraspeln mischen und darüberstreuen. Die Form auf dem Rost in den vorgeheißten Backofen schieben. Backzeit etwa 60-70 Minuten.
  • Den Kuchen etwa 10 Minuten im leicht geöffneten, ausgeschalteten Backofen stehen lassen. Dann die Form auf einen Kuchenrost stellen und den Kuchen abkühlen lassen. Den Kuchen aus der Form lösen und auf einem Kuchenrost vollständig erkalten lassen.

Und weil er so absolut lecker ist, hier nochmal:




Montag, 1. April 2013

Hasenpfeffer mit Champignons

Auch wenn die Zubereitung etwas mehr Zeit in Anspruch nimmt, aber es lohnt sich.

Kleiner Tipp vorab:
Für alle, die das erste Mal Fleisch in Wein marinieren. Nimmt bitte den Wein, der Euch auch wirklich schmeckt! Egal ob Süß oder Trocken! Man liest oft, dass man immer trockenen Wein nehmen soll.
Aber, das Fleisch wird nach dem Marinieren den Geschmack des Weins annehmen, und wenn Ihr den nicht mögt, dann habt Ihr nach 2 Std Arbeit in der Küche ein Essen, was Ihr selber nicht mögt. Und das wäre doch schade oder?


Hasenpfeffer mit Champignons
4 Personen

Zutaten:
  • 4 Wildhasenkeulen
  • 1 Bund Suppengemüse
  • 4 Zweige Thymian
  • 4 Nelken
  • 10 Wacholderbeeren
  • 15 schwarze Pfefferkörner
  • 750 ml Rotwein
  • 250 ml roter Traubensaft
  • Salz
  • Pfeffer
  • 2 EL Mehl
  • (evtl. auch dunkler Soßenbinder)
  • 3 EL Butterschmalz
  • 2 EL Tomatenmark
  • 400 ml Wildfond (Glas)
  • 500 g kleine Champignons
  • 1 EL Butter
  • 3 EL gehackte Petersilie

Zubereitung:
  • Keulen von Häutchen befreien, abbrausen, trocken tupfen und in eine Schüssel legen. Suppengemüse putzen, schälen und grob würfeln. Thymian abbrausen und trocken schütteln. Gewürze  mit Thymian und Gemüse über den Keulen verteilen. Rotwein und Traubensaft angießen und abgedeckt im Kühlschrank ca. 24 Stunden marinieren.
  • Fleisch samt Gemüse in ein Sieb geben, abtropfen lassen und Marinade auffangen. Keulen trocken tupfen, mit Salz und Pfeffer würzen, mit 1 EL Mehl bestäuben. In 1 1/2 EL heißem Butterschmalz ca. 5 Minuten scharf anbraten. Herausnehmen.
  • Ofen auf 180 °C (Umluft 160 °C) vorheizen. 1 1/2 EL Schmalz im Bratfett erhitzen und Gemüse darin ca. 5 Minuten braten. Tomatenmark einrühren, kurz mitrösten. Fleisch wieder zufügen, Hälfte Marinade nach und nach angießen, dabei Sud immer wieder einkochen lassen. Rest Marinade, Fond angießen, einmal aufkochen. Hasenpfeffer geschlossen im Ofen ca. 90 Minuten schmoren.
  • Pilze putzen, feucht abreiben und in einer heißen Pfanne ohne Fettzugabe in ca. 5 Minuten goldbraun braten. Butter, Petersilie untermengen, salzen und pfeffern.
  • Fleisch aus Ofen und Bräter nehmen, vom Knochen lösen. Warm stellen. Fond passieren und aufkochen. 1 EL Mehl mit etwas Wasser anrühren, in den Fond rühren und ca. 3 Minuten köcheln lassen, bis die Soße bindet. Sollte die Soße immer noch zu dünn sein, kann man mit dunklem Soßenbinder nachhelfen. Salzen, pfeffern. Fleisch sowie Pilze in die Soße geben, erneut erhitzen. Nach Wunsch mit Petersilie bestreut servieren.

Dazu schmecken Rotkohl und Kartoffeln.