Mittwoch, 27. November 2013

Best Blog Award

Vor ein paar Tagen wurde ich getaggt - für den "Best Blog Award" und zwar von der lieben Cécile von Céciles Cupcake Cafe. Vielen Dank nochmal dafür ;)

Ich wurde ganz zu Beginn meiner "Blogger-Karriere" ^^ bereits getaggt, freue mich aber riesig noch einmal mitmachen zu können. Ich finde die Idee die dahinter steckt wirklich toll und man lernt auch mal die Personen etwas näher kennen, die hinter all den ganzen Back- und Kochkreationen stecken.


Ihr wisst nicht wie das funktioniert?
Hier sind die Regeln:

1.) Schreibe einen Post zu diesem Award, füge das  Bild rechts ein und erwähne die Person die dich getaggt hat und füge den Link zu der betreffenden Person ein.
2.) Beantworte die 11 Fragen die dir gestellt wurden.
3.) Überlege dir selbst 11 neue Fragen.
4.) Tagge 10 weitere Blogger, die wenn möglich unter 200 Likes haben.
5.) Sage den 10 Bloggern dass sie den Award bekommen haben und somit getaggt sind.


Zuerst möchte ich Euch die Fragen beantworten, die mir gestellt worden sind:

1.) Mit was für einer Kamera machst du die Bilder, die du auf deinem Blog präsentierst?

Die erste Frage und ich musste schon schmunzeln ^^ Meine Kamera ist sowas von alt, ich werde teilweise schon belächelt für meine Kamera ^^ Ich finde sie allerdings für meine Zwecke ausreichend und knipse deshalb mit meiner FUJIFILM FinePix A900 fleißig weiter.

2.) Hast du einen Lieblingsduft (kein Parfum, z.B.gemähte Wiese)?

Oh ja, das hab ich wirklich. Es gibt nichts schöneres als morgens die Kaffeedose aufzumachen und frisch gemahlenen Kaffee zu riechen - einfach herrlich (und das obwohl ich gar kein Kaffeetrinker bin ^^)

3.) Auf was achtest du bei deinen Blogpost am meisten?

Ich versuche meine "Werke" immer ansprechend zu fotografieren - allerdings komme ich erst solangsam hinter die Tricks ^^ Meine ersten Fotos sind grausam obwohl ich damals schon sehr stolz darauf war ^^

4.) Was liegt/ist im Moment links neben dir?

Der Deckel eines 3000 - Teile - Puzzles mit ganz vielen Puzzleteilen die noch nicht sortiert sind - und dass obwohl ich mit dem Puzzle schon angefangen habe ^^

5.) Wie viele Sprachen sprichst du (welche?)?

Nur Deutsch. Meine Englischkenntnisse werden von Jahr zu Jahr immer weniger.

6.) Welches Gemüse kannst du überhaupt nicht leiden und wieso?

Ganz klar: Gekochte Möhren oder Kohlrabi. Roh superlecker - aber wehe sie werden gekocht. Warum weiß ich nicht, aber ich finde sie dann einfach nur noch widerlich...

7.) Welche drei Dinge würdest du retten, wenn es brennt?

Ganz unspektakulär: Geld, Papiere etc.

8.) Auf was freust du dich in der Adventszeit?

Jedes Jahr aufs neue freue ich mich auf meine Spekulatius-Quark-Torte, auf den Weihnachtsmarkt und auf das Kekse backen natürlich ;)

9.) Lesen oder Fernsehen?

Lesen - definitv.

10.) Hast du Geschwister?

Ja einen älteren Bruder und eine Zwillingsschwester.

11.) Hast du einen Lieblingsspruch?

Mein Motto lautet: Nimm das Leben nicht zu ernst - du kommst da eh nicht lebend raus!

So, jetzt habt Ihr mich ein wenig näher kennen gelernt, aber bitte vergisst nicht, meine 11 Fragen zu beantworten:

1.) Wie bist du zum Bloggen gekommen?
2.) Welche Rezepte sind bei dir Dauerbrenner?
3.) Dein größter Schlamassel in der Küche?
4.) Welche Jahreszeit magst du am liebsten?
5.) Was für Charaktereigenschaften machen dich aus?
6.) Wie viele Backbücher hast du Zuhause?
7.) Auf welches Backwerk von dir bist du besonders stolz?
8.) Wo würdest Du gerne mal Urlaub machen?
9.) Wenn ich König/Königin wäre, würde ich...
10.) Was war dein Berufswunsch als Du noch ein Kind warst?
11.) Welchen Beruf übst Du nun tatsächlich aus?

Folgende Blogger habe ich ausgewählt, meine Fragen zu beantworten (ich habe allerdings nicht auf die Follower geachtet, da mir die "Sucherei" auch beim letzten Mal schon die Lust genommen hat):

Ich freue mich schon auf Antworten von Euch! Viel Spaß dabei wünscht Euch


Eure Linda


Samstag, 23. November 2013

Espresso-Törtchen

Zum Geburtstag habe ich das Buch "Sweet and Easy - Enie backt" geschenkt bekommen und heute habe ich das erste Mal daraus gebacken. Meine Wahl fiel auf die Espresso-Törtchen.
Da ich nur Eiskaffeepulver zu Hause hatte, habe ich sie damit gemacht - das spielt aber keine Rolle. Nehmt einfach das lösliche Kaffeepulver was Euch am besten schmeckt. ^^



36 Stück


Zutaten:

Törtchen:
  • 1 1/2 EL lösliches Espressopulver
  • 100 g weiche Butter
  • 200 g Zucker
  • 3 Eier
  • 170 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 30 g gemahlene Haselnüsse

Zuckerguss:
  • 125 g Puderzucker
  • 1/2 TL lösliches Espressopulver
  • ca. 36 Espresso-Schokobohnen


Zubereitung:
  • Den Backofen auf 160°C vorheizen (Ober-/Unterhitze). Die Mulden eines Mini-Muffinblechs mit Papierbackförmchen auslegen.
  • Das Espressopulver in 1 EL kochendem Wasser auflösen und mit Butter, Zucker, Eiern, Mehl, Backpulver und Haselnüssen mit einem Handrührgerät mit Rührbesen zu einem glatten Teig verrühren.
  • Den Teig in die Förmchen füllen und im Backofen auf einem Blech auf mittlerer Schiene ca. 10-15 (ich habe eher 15 Minuten genommen) backen. Auskülen lassen. Mit dem Rest Teig ebenso verfahren.
  • Für den Zuckerguss den Puderzucker mit Espressopulver und 3 EL heißem Wasser verrühren. Die abgekühlten Espresso-Törtchen damit verzieren und mit jeweils einer Schokobohne belegen. Den Guss trocknen lassen.

Ich finde diese Törtchen richtig lecker, obwohl ich gar nicht so der Kaffeefan bin. Dadurch dass ich das Eiskaffeepulver genommen habe schmeckten die auch nicht ganz so herb danach.
Allerdings habe ich die falschen Bohnen gekauft. Bei mir sind es richtige Kaffeebohnen mit Schokolade ummantelt. Ich meine es gibt aber noch so Schokolinsen die aussehen wie Kaffeebohnen, die würde ich das nächste Mal holen. Denn die sind doch seeeeehr sehr stark im Geschmack ^^
Trotzdem ein Muss für jeden Kaffeefan - mein Freund ist begeistert und knabbert die restlichen Bohnen auch so ^^


Donnerstag, 21. November 2013

(Schnelle) Lübecker Marzipantorte

Heute war ich wieder zu Besuch bei meinen Großeltern und wollte unbedingt eine Torte mitbringen - und zwar die Lübecker Marzipantorte. Allerdings hatte ich keine Lust groß was zu backen...
Schlimm ^^ Zum Glück gibt es fertige (und super leckere!) Tortenböden zu kaufen: Wiener Böden.
Damit ging die Torte ruck zuck, der Ofen blieb kalt und nur der Mixer musste arbeiten - toll.
Wer natürlich keinen fertigen Boden kaufen möchte, kann nach wie vor einen leckeren Biskuitteig backen und ihn in drei Böden teilen (z.B. dieses Rezept: Biskuitteig).



16 Stück

Zutaten:
  • 1 Wiener Böden hell (3er)
  • 200 g Himbeergelee
  • 4 1/2 Päckchen Sahnefestiger
  • 150 g gemahlene Haselnüsse
  • 1500 g Schlagsahne
  • 200 g Haselnusskrokant
  • 1 Marzipandecke (Dr. Oetker)
  • 1 Paket ganze Haselnüsse
  • 150 g Zucker
  • 2 EL gehackte Haselnusskerne

Zubereitung:
  • Den ersten Boden auf einen Teller legen und mit einem Tortenring umschließen. Mit 100 g Himbeerkonfitüre bestreichen.
  • 2 1/4 Päckchen Sahnefestiger und 75 g Zucker mischen. 600 g Sahne steif schlagen dabei nach kurzer Zeit die Zuckermischung einrieseln lassen. 75 g gemahlene Haselnüsse unterheben. Die Hälfte auf den Boden streichen. Mittleren Boden aufsetzen und mit 100 g Konfitüre und dem Rest Sahne bestreichen. Den dritten Boden aufsetzen, etwas andrücken und ca. 20-30 Minuten kalt stellen.
  • Die Torte mit einem Messer aus dem Tortenring lösen. 2 1/4 Päckchen Sahnefestiger mit 75 g Zucker mischen. 600 g Schlagsahne steif schlagen. Nach kurzer Zeit Zuckermischung einrieseln lassen. 75 g gehmahlene Haselnüsse unterheben. Torte rundherum damit einstreichen, ca. 1 Stunde kalt stellen.
  • Haselnusskrokant an den Rand drücken. Marzipandecke mit Hilfe eines Tortenrings auf die Größe der Torte anpassen. In 16 Stücke teilen. Marzipandecke Stück für Stück von der Spitze her zu einem Drittel aufrollen, auf die Torte auflegen.
  • 300 g Sahne steif schlagen, in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen. Sahne in kleinen Tuffs an den Rand der Torte spritzen. Haselnüsse in die Tuffs setzen. In die Mitte 2 EL gehackte Haselnüsse geben, mit Sahnetuff und Haselnüssen ausdekorieren. Fertig.





Lasst es Euch schmecken ;)


Eure Linda


Anmerkung:
Mir persönlich war die Torte zum Schluss durch den Haselnusskrokant zu süß. Ich würde das nächste Mal gehackte Haselnüsse oder gehobelte Haselnüsse an den Rand drücken. Das ist aber wirklich reine Geschmackssache. Vielen hat die Torte aber so wie sie war geschmeckt ;)

Samstag, 16. November 2013

Zitronenmonde

Auch diese Plätzchen sind unsere Standard-Weihnachtsplätzchen. Die müssen jedes Mal gemacht werden. Sie sind einfach soooo köstlich. Der Teig muss nicht gekühlt werden, es kann direkt losgehen!




ca. 85 Stück

Auch hier spielt bei der Anzahl der Plätzchen die Größe Eures Ausstechers eine Rolle - ist klar! Ich finde meine Kekse groß genug - habe dafür auch 120 Stück herausbekommen ^^ Da kann man gaaaaaaanz viel und gaaaaanz oft genießen ^^


Zutaten:

Für den Knetteig:
  • 250 g Mehl
  • 1/2 gestrichenen TL Backpulver
  • 100 g Zucker
  • 1 Paket Vanillinzucker
  • 2 x Dr. Oetker Finesse geriebene Zitronenschale
  • 1 Eiweiß
  • 150 g weiche Butter

Zum Bestreichen:
  • 1 Eigelb
  • 1 TL Milch

Für den Guss:
  • 200 g Puderzucker
  • 3-4 EL Milch
  • 50 g gehackte Pistazien

Zubereitung:
  • Den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze (Umluft 180 °C) vorheizen.
  • Für den Knetteig alle Zutaten mit einem Handrührgerät zu einem Teig verarbeiten. Teig dünn ausrollen. Plätzchen ausstechen. Eigelb mit Milch verschlagen und die Plätzchen damit bestreichen.
  • Die Zitronen-Monde auf mittlerer Einschubleiste ca. 8 Minuten backen. Plätzchen erkalten lassen.
  • Für den Guss den Puderzucker mit der Milch verrühren. Auf die Plätzchen streichen und mit Pistazien verzieren. Den Guss fest werden lassen.





Zarte Haferflocken-Häufchen

Diese Plätzchen hat eine Arbeitskollegin mal mitgebracht - seitdem backen meine Schwester und ich sie jedes Jahr. Sie sind ganz flott und einfach zubereitet und sie schmecken soooo köstlich ;) Jedes Jahr aufs Neue!



ca. 60 Stück


Je nachdem wie groß Ihr die Kugeln rollt kriegt Ihr natürlich unterschiedlich viele heraus. Bei meiner Größe habe ich 52 Stück herausbekommen.


Zutaten:
  • 200 g Butter
  • 180 g Zucker
  • 1 Paket Vanillinzucker
  • 1 Ei
  • 100 g gemahlene Haselnüsse
  • 200 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 150 g kernige Haferflocken
  • ca. 60 Haselnüsse (ganz)
  • 2 EL Puderzucker

Zubereitung:
  • Butter, Zucker und Vanillinzucker mit dem Schneebesen des Handrührgerätes cremig rühren. Das Ei unterrühren. Nüsse, Mehl und Backpulver mischen. Mit Haferflocken zum Fett-Ei-Gemisch geben und gleichmäßig verkneten. Teig ca. 30 Minuten kalt stellen.
  • Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze (Umluft 175 °C) vorheizen. Aus dem Teig ca. 60 kleine Kugeln formen und auf drei mit Backpapier ausgelegte Backbleche setzen. Je eine Haselnuss auf ein Plätzchen legen und leicht andrücken.
  • Haferflücken-Plätzchen blechweise im vorgeheizten Backofen ca. 12-15 Minuten goldbraun backen. Herausnehmen, auf ein Kuchengitter legen und gut auskühlen lassen. Plätzchen anschließend mit Puderzucker bestäuben.






Sehen die nicht einfach toll aus? Vielen Dank nochmal an Tanja für dieses tolle Rezept!
Viel Spaß beim Nachbacken wünscht Euch


Eure Linda


Montag, 11. November 2013

Frankfurter Kranz Cupcakes

Wie gestern versprochen poste ich Euch heute das Rezept der Frankfurter Kranz Cupcakes. Ich weiß noch damals, das waren meine ersten Cupcakes... ^^ Und ich war mit der Buttercreme so ungeduldig, dass ich den warmen Pudding unter die Butter gerührt habe!! Man war das ne Suppe hinterher! Trotz der ganzen "Matsche" auf dem Teller gibt es sie erneut - weil sie einfach lecker und schnell zu machen sind.



12 Stück
 
Zutaten:

Für den Cupcake:
  • 225 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 110 g Zucker
  • 2 Eier
  • 1 Päckchen Finesse geriebene Zitronenschale
  • 100 ml Sonnenblumenöl
  • 225 ml Milch
  • 12 TL Kirschgelee

Für die Buttercreme:
  • 45 g Speisestärke
  • 500 ml Milch
  • 2 frische Eigelb
  • 100 g Zucker
  • 1 P. Vanillinzucker
  • 250 g weiche Butter
  • etwas Haselnusskrokant
  • 12 Belegkirschen

 Zubereitung:
  • Heize den Backofen auf 200 °C (Ober-/Unterhitze) vor und lege Papierförmchen in ein Muffinblech mit 12 Mulden. Siebe Mehl, Backpulver und Salz in eine Rührschüssel und rühre den Zucker dazu.
  • Schlage Eier, Finesse geriebene Zitronenschale und Öl in einer separaten Schüssel schaumig auf, dann rühre langsam die Milch hinein. Rühre die flüssigen zu den trockenen Zutaten bis alles gut vermischt ist.
  • Fülle den Teig in die Förmchen und backe sie 20 Minuten (Stäbchenprobe!). Lasse sie 5 Minuten in der Form auskühlen, dann setze Sie zum völligen Auskühlen auf ein Kuchengitter.
  • Rühre für die Buttercreme Speisestärke mit 6 EL Milch und dem Eigelb verrühren. Restliche Milch und Zucker zum kochen bringen. Zuvor angerührte Masse dazugeben und noch einmal kurz aufkochen. Mit etwas Frischhaltefolie bedecken und abkühlen lassen.
  • Butter schaumig schlagen und löffelweise den erkaltenen Pudding unterrühren.
  • Die Cupcakes etwas aushöhlen und mit einem TL Kirschgelee füllen. Die Buttercreme in einen Spritzbeutel füllen und nach Wunsch auf die Cupcakes dressieren. Ich habe dieses Mal eine Blatttülle genommen und ganz viele falsche "u"´s auf den Cucpake gespritzt. So entsteht dieses Muster.
  • Allerdings hatte ich noch sehr viel Creme über, wenn Ihr eine ganz normale Sterntülle nehmt, kriegt Ihr auch einen höheren "Turm" auf Eure Cupcakes.
  • Nun mit Haselnusskrokant und je einer Belegkirsche dekorieren.

Ihr könnt natürlich mehr Haselnusskrokant benutzen als ich es getan habe - schmeckt auch besser und mehr nach Frankfurter Kranz. Ich wollte nur, dass Ihr das Muster noch erkennt, welches ich gespritzt habe - sonst hätte ich auch noch viel mehr Krokant dadrauf gestreut. ^^






Da ich nicht mehr so viele Eier und Speisestärke zu Hause hatte, habe ich mein Standard-Cupcake-Rezept genommen. Das Original Rezept ist folgendes:

3 Eier
170 g Zucker
150 g weiche Butter
1 EL Vanillinzucker
abgeriebene Schale 1/2 Zitrone
1 TL Backpulver
90 g Mehl
90 g Speisestärke

Eier und Zucker schaumig schlagen. Die weiche Butter unterrühren. Restliche Zutaten dazu geben und gut vermengen. Bei 180 °C (Ober-/Unterhitze) etwa 30 Minuten backen.

Normalerweise hätte ich dieses Rezept auch genommen - wenn ich mich nicht mit meinen Zutaten zu  Hause verschätzt hätte ^^ - Ein leckeres Rezept!

Mittwoch, 6. November 2013

Ferrero Küsschen Cupcakes

Gestern habe ich mich mit der lieben Mona getroffen und wir waren wieder fleißig am backen. Wir haben auf einem Blog ein Rezept über Ferrero Küsschen Cupcakes entdeckt, welche wir unbedingt nachbacken wollten. Das haben wir auch - geschmeckt haben sie aber ich war dennoch enttäuscht. Der Teig selber ging beim Backen so buckelig und schief auf, dass der Rohling selbst, also der Muffin nach dem Backen total unförmig aussah... Das war für mich schon die erste Katastrophe ^^ Das Topping bestand aus Frischkäse, Marshmallow Creme (für 3,68 € á 213 g!!!) und Schokolade. Man hat weder die Marshmallowcreme noch die Schokolade herausgeschmeckt, sondern nur den Frischkäse - dafür brauche ich keine teuren Zutaten! Also habe ich beschlossen, mich heute nochmal hinzusetzen und mir ein eigenes Rezept aus meinem Fundus zusammenzustellen - das Topping sollte schließlich nach Schokolade schmecken! Auch mein Teig geht nun endlich schön gerade auf beim backen und die Cupcakes sehen super aus ;) Schaut selbst:



15 Stück
  
Diese Cupcakes lassen mein kleines Bäcker-Herz wieder höher schlagen ^^ Das von gestern konnte ich wirklich nicht auf mir sitzen lassen. Hier mein eigens kreiertes Rezept für Ferrero Küsschen Cupcakes:

Zutaten:

Für die Cupcakes:
  • 225 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 110 g feinster Zucker
  • 2 Eier (M)
  • 1 TL Bourbon-Vanillearoma
  • 100 ml Sonnenblumenöl
  • 225 ml Milch
  • 7 weiße Ferrero Küsschen
  • 7 Vollmilch Ferrero Küsschen

Für das Topping:
  • 125 g Puderzucker
  • 200 g Butter
  • 150 g weiße Schokolade
  • 150 g Zartbitter Schokolade
  • 50 ml Sahne
  • 4 weiße Ferrero Küsschen
  • 4 Vollmilch Ferrero Küsschen
  • gehackte Haselnusskerne

Zubereitung:
  • Für den Teig: Heize den Backofen auf 200 °C (Ober-/Unterhitze) vor und lege Papierförmchen in ein Muffinblech mit 12 Mulden (es werden insgesamt 15 Cupcakes, die 3 restlichen müssen danach gebacken werden). Siebe Mehl, Backpulver und Salz in eine Rührschüssel und rühre den Zucker dazu.
  • Schlage die Eier, das Bourbon-Vanillearoma und das Öl in einer separaten Schüssel schaumig auf, dann rühre langsam die Milch hinein. Rühre die flüssigen zu den trockenen Zutaten solange, bis alles gut vermischt ist. 
  • Die Ferrero Küsschen grob hacken und vorsichtig unter den Teig heben.
  • Fülle den kompletten Teig in die 15 Muffinförmchen und backe die Cupcakes ca. 20 Minuten (Stäbchenprobe). Lasse sie 5 Minuten in der Form abkühlen, dann setze sie zum völligen auskühlen auf ein Kuchengitter.
  • Für das Topping: Schmelze die Schokolade getrennt voneinander im Wasserbad. Nimm sie vom Herd und lasse sie etwas abkühlen.
  • Schlage die Butter mit dem gesiebten Puderzucker in einer Rührschüssel zu einer schaumigen, hellen Masse auf und rühre die Sahne so kurz wie möglich unter. Das Butter-Sahne-Gemisch nun auf zwei Schüsseln aufteilen. In die eine Schüssel kommt die weiße Schokolade, in die andere Schüssel die Zartbitterschokolade. Beides jeweils so kurz wie möglich auf niedrigster Stufe unterrühren.
  • Fülle die beiden Schokocremes getrennt voneinander in zwei Spritzbeutel und stecke diese beiden in einen großen Spritzbeutel (mittlerweile gibt es aber auch die Zweikammerspritzbeutel zu kaufen, das ist einfacher ^^) und spritze eine Spirale auf die Cupcakes.
  • Streue Haselnusskerne auf die Creme und setze jeweils einen halben Ferrero Küsschen auf die Cupcakes.

Sonntag, 3. November 2013

Apfel-Spekulatius-Dessert

Heute werde ich meine Oma und meinen Opa bekochen. Es gibt Mini-Königsberger-Klopse und als Nachtisch gibt es dieses köstliche Dessert. Ruck-Zuck gemacht und mit dem Apfelmus schön erfrischend.
Und da ich ein riesen Fan von Spekulatius bin, war mir sofort klar dass ich dieses Dessert machen würde, als ich es auf dem Blog Einfachjasagen gefunden habe. Vielen Dank für das Rezept ;)




Apfel-Spekulatius-Dessert
5 Gläser



Zutaten:
  • 250 g Joghurt
  • 250 g Mascarpone
  • 2 EL Zucker
  • 5 EL Milch
  • 2 Päckchen Vanillin-Zucker
  • 400 g Apfelmus
  • 150 g Spekulatius
  • Zimt

Zubereitung:
  • Den Joghurt mit Mascarpone, Zucker, Milch und Vanillinzucker verrühren.
  • Die Spekulatius grob zerkleinern.
  • Nun geht es schon ans Schichten: Erst eine Schicht Joghurt-Mascarpone-Creme, ein bisschen Zimt, Spekulatius, Apfelmus... so lange weiterschichten bis das Glas voll ist.
  • Mit Zimt bestreuen und 2 Stunden kalt stellen, damit alles schön durchziehen kann.
  • Loslöffeln und genießen ;)

Ich liebe Desserts die so schnell gemacht sind und einfach unglaublich schmecken. Wir sind 4 Personen heute, das Dessert reicht für 5 - wie schön dass man jetzt schon probieren kann ^^ hihi


Samstag, 2. November 2013

Sauerkrautpfanne mit Schweinefilet

Aus irgendeinem Grund hatte ich gestern tierisch Lust auf Sauerkraut - obwohl ich den eigentlich ungern esse ^^ Aber gestern musste es Sauerkraut sein und als ich dann bei lecker.de fündig geworden bin, ging es sofort einkaufen und dann an den Herd. Zubereitet ist dieses Gericht in max. einer halben Stunde und schmeckt super. Ich habe allerdings milden Sauerkraut genommen und das Wasser abgekippt. Wer den Sauerkraut natürlich säuerlich mag, kann auch den normalen nehmen. So sollte es ja eigentlich auch sein ;)



4 Personen



Der Sauerkraut wird mit Ajvar (Paprikapaste) gekocht, deshalb auch diese rötliche Farbe, aber lest doch einfach selbst:

Zutaten:
  • 1 Zwiebel
  • 750 g Schweinefilet
  • 2 EL Öl
  • Salz
  • Pfeffer
  • Zucker
  • 1 Dose (850 ml) Sauerkraut
  • 3-4 EL Ajvar (mild)
  • 500 g frische Spätzle aus dem Kühlregal
  • 1/2 Bund Petersilie

Zubereitung:
  • Die Zwiebel schälen und fein würfeln. Das Fleisch trocken tupfen und in Scheiben schneiden. Das Öl in einem flachen Bräter (oder in einer großen Pfanne, ihr braucht allerdings hinterher auch einen Deckel dazu) erhitzen.
  • Das Fleisch in dem heißen Öl von jeder Seite ca. 2-4 Minuten braten, mit Salz und Pfeffer würzen und herausnehmen.
  • In der Zwischenzeit ca. 2 Liter Salzwasser in einem separaten Topf aufkochen.
  • Die Zwiebeln in dem heißen Bratfett andünsten. Das Sauerkraut (ich hab es abtropfen lassen damit es etwas milder schmeckt, muss aber nicht!) zusammen mit dem Ajvar, Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker zugedeckt ca. 15 Minuten schmoren.
  • Spätzle in dem Salzwasser 2 Minuten gar ziehen lassen. Petersilie hacken. Spätzle abgießen und abtropfen lassen.
  • Das Fleisch zum Sauerkraut geben und erhitzen. Abschmecken, mit Petersilie bestreuen und anrichten.

Freitag, 1. November 2013

White-Chocolate-Coconut-Cookies

Das hier ist die zweite eigens kreierte Version, ursprünglich waren es mal Schokobomben-Cookies. Ich wollte jetzt unbedingt helle Cookies haben und habe deshalb das Rezept umgestellt: Ein bisschen Kokosnuss hier, ganz viel Schokolade dort.. und rausgekommen ist dieses hier:



25 Stück



Wenn Ihr auch solche leckeren Cookies haben möchtet, dann notiert Euch folgendes Rezept:

Zutaten:
  • 250 g weiche Butter
  • 350 g Zucker
  • 2 Päckchen Vanillinzucker
  • 2 Prisen Salz
  • 2 Eier
  • 300 g Mehl
  • 2 gehäufte TL Backpulver
  • 100 g Kokosraspel
  • 200 g gehackte weiße Schokolade

Zubereitung:
  • Den Backofen auf 175 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Die weiche Butter mit dem Zucker und dem Vanillinzucker mit Hilfe eines Handrührgerätes schaumig schlagen. Die Eier einzeln unterrühren.
  • Die Kokosraspel fein mahlen. Mehl, Backpulver, Salz und Kokosraspel vermischen und unter die Masse rühren. Die gehackte weiße Schokolade ebenfalls unterrühren. Den Teig für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.
  • Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Aus dem Teig 4 tischtennisgroße Kugeln formen und diese auf das Backblech legen, leicht andrücken (nicht mehr, Cookies laufen auseinander!). Restlichen Teig solange in den Kühlschrank stellen.
  • Cookies 12-15 Minuten backen, bis der Rand leicht gold/braun ist. Aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen, erst dann sind sie fest und sind nicht mehr so empfindlich (bzw. weich).
  • Wer mag kann die Cookies noch mit weißer Schokolade und Kokosraspel verzieren - schmeckt super! 



Übrigens, die Cookies werden etwa handflächengroß. Super Größe wie ich finde xD

Lasst es Euch schmecken



Linda

Schoko-Karamell-Cookies

Seitdem ich die Schokobomben-Cookies gebacken haben, bin ich voll auf dem Cookie-Trip. Eine Woche später habe ich das Rezept mit Oreo Keksen kombiniert und heute habe ich das Rezept soweit abgewandelt, dass zwei neue Cookie-Sorten entstanden sind.
Die erste Sorte präsentiere ich Euch jetzt schon: Schoko-Karamell-Cookies!! Und oben drauf leckere, knackige Daim-Stückchen - Ich liebe DAIM!!



25 Stück

25 Stück hört sich erstmal nicht viel an, aber die Cookies sind handflächengroß! Ihr habt also ordentlich zu knabbern an einem Keks ;)
Und seit Ihr schon hungrig geworden? Hier gehts zum Rezept:

Zutaten:
  • 250 g weiche Butter
  • 350 g Zucker
  • 2 Päckchen Vanillin-Zucker
  • 2 Eier
  • 2 Prisen Salz
  • 300 g Mehl
  • 2 gehäufte TL Backpulver
  • 3 Päckchen Dr. Oetker Karamellpuddingpulver (ca. 120 g)
  • 100 g gehackte Vollmilchschokolade
  • 100 g gehackte Zartbitterschokolade
  • 1 Paket Daim (grob zerbröselt)


Zubereitung:
  • Den Backofen auf 175 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Die weiche Butter mit dem Zucker und dem Vanillinzucker mit dem Schneebesen des Handrührgerätes schaumig schlagen. Die Eier einzeln unterrühren.
  • Mehl, Backpulver, Salz und Karamellpuddingpulver in einer separaten Schüssel vermischen und zu der Masse geben.
  • Die Schokolade grob hacken und ebenfalls unter den Teig mischen. Den Teig für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank stellen (dann klebt er nicht mehr so doll).
  • Von dem Teig Kugeln formen (ca. Tischtennisballgroß) und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen, leicht andrücken und mit dem grob gehackten Daim-Stückchen belegen. Bitte nur 4 Kugeln auf einmal backen - diese Cookies gehen sehr gut auseinander, sie werden hinterher auch schön flach sein. Rest Teig wieder in den Kühlschrank stellen.
  • Die Cookies ca. 15 Minuten backen, herausnehmen und abkühlen lassen (noch sind sie sehr weich, dass ist nach dem Abkühlen aber nicht mehr). Mit dem restlichen Teig genauso verfahren.
  • Jetzt heißt es: Cookies genießen ;)






Also mit dieser Version bin ich mehr als zufrieden!! Auch mein Freund schwärmt jetzt schon davon ^^.
Seit Ihr schon gespannt welche andere Version ich gemacht habe?? Der Post kommt xD


Liebe Grüße



Linda