Montag, 24. Februar 2014

Zebrakuchen

Heute gibt es mal einen ganz einfachen Kuchen. Muss auch mal sein ;) Neben dem Braten den ich heute zubereitet habe ist das ganz hilfreich ^^
Ich finde auch, man sollte nach den ganzen aufwendigen Torten etc. mal wieder auf die "trockenen" Kuchen zurückkommen. Sind doch wirklich Klassiker die eigentlich jedem und vorallem immer schmecken ;)
Gebacken habe ich Ihn schonmal vor gaaaaaanz langer Zeit. Aber drauf gebracht hat mich ein Foto bei Facebook, welches von einer Freundin geteilt wurde. Und als ich den sah musste er es unbedingt sein ^^


12 Stück

Wer das Rezept noch nicht hat, hier ist es:

Zutaten:
  • 5 Eier
  • 250 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillinzucker
  • 250 ml Öl
  • 375 g Mehl
  • 1 Paket Backpulver
  • 2 EL Kakaopulver
  • 250 g Haselnuss Kuchenglasur
  • 75 g gehackte Haselnüsse

Wer mag kann anstelle der Kuchenglasur den Zebrakuchen mit Puderzucker bestreuen.

Zubereitung:
  • Den Backofen auf 180 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Die Eier trennen. Das Eiweiß steif schlagen und beiseite stellen.
  • Eigelb zusammen mit dem Zucker und dem Vanillinzucker hell schaumig schlagen. Nun 125 ml lauwarmes Wasser und das Öl unterrühren.
  • In einer separaten Schüssel das Mehl mit dem Backpulver mischen und mit einem Teigspatel vorsichtig unterheben. Nun das Eiweiß genauso unterheben.
  • Den Teig auf zwei Schüsseln aufteilen. Eine Teighälfte bleibt hell, in die andere hebt Ihr zwei EL Kakaopulver unter. Sollte der Teig zu fest sein könnt Ihr ca. 2 EL Milch unterrühren.
  • Eine 26er Springform fetten und den Teig im Wechsel (á 3 EL) übereinander schichten: Ihr gebt 3 EL hellen Teig in die Mitte der Springform. Dann 3 EL dunklen Teig direkt in die Mitte des hellen Teigs geben. So verfahrt Ihr bis der ganze Teig aufgebraucht ist.
  • Den Kuchen ca. 50-60 Minuten backen. Nach 50 Minuten eine Stäbchenprobe durchführen (bei mir war er nach 50 Minuten fertig).
  • Auskühlen lassen. Gehackte Haselnüsse in einer Pfanne ohne Fett goldbraun anrösten. Abkühlen lassen. Nach Packungsanleitung die Kuchenglasur schmelzen und auf den Kuchen verteilen. Die gehackten Haselnüsse drüber streuen und Guss festwerden lassen.




Mittwoch, 19. Februar 2014

Sauerkisch-Käsetorte

Dieses Rezept habe ich mir vor längerer Zeit mal aus einer Zeitschrift abfotografiert. Die Zutaten habe ich genauso belassen, allerdings habe ich den Kuchen etwas anders zusammengestellt. Den Boden habe ich am Springformrand hochgezogen da er mir sonst zu dick war, die Kirschen kommen auf den Boden und nicht auf die Käsecreme. Dafür kommt oben drauf ein Tortenguss aus dem restlichen Kirschsaft. Sieht optisch einfach besser aus ;)

12 Stück

Zutaten:

Für den Boden:
  • 250 g Mehl (plus etwas mehr zum Bestäuben)
  • 1 Msp. Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 90 g Zucker
  • 1 Msp. Zimt
  • 120 g Butter (plus etwas mehr zum Einfetten)
  • 1 Ei (M)

Für die Füllung:
  • 750 g Magerquark
  • 2 EL Zitronensaft
  • 2 Tütchen Vanillepuddingpulver *1
  • 3 Eier
  • 120 g Zucker
  • 1 Paket Vanillinzucker
  • 350 g Sauerkirschen aus dem Glas, davon
  • 250 ml Sauerkirschsaft
  • 1 Paket Tortenguss rot

Zubereitung:
  • Für den Teig Mehl, Backpulver, Salz, Zucker und Zimt in einer Rührschüssel vermischen. Die Butter klein schneiden, hinzufügen und alles mit den Händen zu einem bröseligen Teig vermengen. Das Ei  hinzugeben und alles zügig zu einem festen Teig verkneten. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
  • Eine Springform (28 cm) mit Butter einfetten. Backofen auf 170 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Sauerkirschen abtropfen lassen, Saft dabei auffangen.
  • Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche großzügig ausrollen und in die Form legen (auf den Boden und an den Rand drücken, sodass ein ca. 4 cm hoher Rand entsteht). Teig mehrmals mit einer Gabel einstechen. Den Boden ca. 20 Minuten im vorgeheizten Ofen hellbraun backen.
  • In der Zwischen zeit für die Füllung Quark, Zitronensaft und Puddingpulver in einer Schüssel zu einer glatten Creme verrüren. Eier, Zucker und Vanillinzucker schaumig schlagen und utner die Quarkcreme rühren.
  • Die Sauerkischen auf den Boden verteilen. Quarkcreme drübergießenn und glatt streichen. Den Kuchen weitere 50 Minuten backen. Abkühlen lassen. Aus 250 ml  Sauerkirschsaft und 1 Päckchen Tortenguss Rot einen Guss erstellen und über den Käsekuchen verteilen. Fest werden lassen.

*1 Mir war der Käsekuchen am Ende zu fest. Das ist aber reine Geschmackssache. Ich werde beim nächsten Mal ein Päckchen Vanillepuddingpulver weglassen, damit der Pudding cremiger wird! Für den Vanillegeschmack würde ich dann etwas Bourbon-Vanillearoma verwenden.


Geschmacklich ist der Kuchen aber wirklich super. Nicht zu süß und die Kirschen kommen richtig gut zur Geltung. Wer allerdings den Käsekuchen etwas cremiger mag, sollte wirklich meinen Tipp ausprobieren. ;)
Viel Spaß beim Nachbacken wünscht Euch

Eure Linda

Sonntag, 16. Februar 2014

Kohlrabicremesuppe mit Teufelsgarnelen

Gestern haben meine Schwester und ich zusammen gekocht. Ich hatte damals schon von Ihrem tollen Fischmenü erzählt, wo wir leider keine Fotos von gemacht haben. Mittlerweile haben wir jedes Rezept nachgekocht und sie schmecken alle soooo lecker. Und dieses Foto fehlte Euch noch:

4 Personen

Auch dieses Rezept ist super einfach. Ich bereite Suppen immer einen Tag vorher oder morgens vor, damit sie bis zum Verzehr noch schön durchziehen kann.

Wer diese Suppe auch nachkochen möchte, klickt einfach auf diesen Link: 3-Gang-Fischmenü

Schönen Sonntag wünscht Euch

Eure Linda

Samstag, 15. Februar 2014

Hundekekse (Leberwurst & Haferflocken)

Heute ist meine Schwester Katrin und Ihr Hund Jacky zu Besuch. 
Wir backen zum ersten Mal Hundekekse und sind schon auf Jackys Urteil gespannt. Das Rezept haben wir bei "Tortenlust" via Facebook entdeckt.
Auch in Zukunft wird Katrin einige Rezepte für den Hund ausprobieren. Diese möchte ich Euch ebenfalls hier vorstellen. Es wird ein eigenes Register geben.

Die Kekse die wir heute ausprobiert haben gehen ruck zuck und sind super einfach herzustellen. Auch sind die Zutaten nichts ungewöhnliches, vlt. hat der ein oder andere sogar schon alles zu Hause.

ca. 38 Stück

Zutaten:
  • 200 g Haferflocken
  • 150 g körniger Frischkäse
  • 100 g Leberwurst
  • 1 Ei
  • 5 EL Öl
  • (evtl. etwas Wasser oder Fleischbrühe, damit die Konsistenz angepasst werden kann)

Zubereitung:
  • Backofen auf 160 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen.
  • Alle Zutaten zusammen in eine Rührschüssel geben und gut vermengen. Mit der Hand kleine Kügelchen formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. 
  • Auf der mittleren Schiene ca. 35 Minuten backen. Auf dem Blech auskühlen lassen und aufpassen dass der Hund nicht vorzeitig nascht ^^

Jetzt darf probiert werden. Mal schauen was Jacky dazu sagt:



Er findet sie auf jedenfall richtig lecker. Im Nu waren die ersten Kekse verschlungen. Seitdem schleicht er immer um den "Gabentisch" ;)

Viel Spaß beim Nachbacken wünscht Euch heute

Katrin und Linda

Mittwoch, 12. Februar 2014

Eierlikör-Brownies

Dieses Rezept hatte ich schon vor längerer Zeit abgespeichert. Nachdem ich aber das Testpaket von ORIGINAL VERPOORTEN Eierlikör erhalten habe, war klar dass diese Brownies auch in den Backofen wandern ^^ Das Rezept habe ich bei "Sanella" entdeckt.


15 Stück

Zutaten:
  • 200 g brauner Zucker
  • 1 Päckchen Vanillinzucker
  • 3 Eier (L)
  • 125 g Butter
  • 150 g Schokolade (Vollmilch oder Zartbitter nach Geschmack)
  • 125 g Mehl
  • 25 g Backkakao
  • 1 Messerspitze Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 200 g gezuckerte Kondensmilch (z.B. Milchmädchen)
  • 150 g Doppelrahmfrischkäse
  • 100 ml VERPOORTEN Eierlikör

Zubereitung:
  • Den Backofen auf 180 ° C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Eine Brownieform (23 x 23 cm oder 19 x 27 cm) mit Backpapier auslegen. Alternativ geht auch ein mit Backpapier ausgelegtes Blech und ein eckiger Tortenring.
  • Den braunen Zucker mit dem Vanillinzucker und der Eier schaumig schlagen. Die Butter mit der Schokolade in einem Topf bei kleiner Hitze im Wasserbad schmelzen. Unter die Zucker-Ei-Mischung geben.
  • Mehl, Backkakao, Backpulver und eine Prise Salz vermischen und unterrühren. Die Hälfte des Teiges in die vorbereitete Form streichen. Kondensmilch mit dem Eierlikör und dem Frischkäse glatt rühren und auf dem dunklen Teig verstreichen. Den restlichen Brownieteig klecksweise auf die helle Creme geben und mit Hilfe einer Gabel marmomieren. (Ich werde beim nächsten Mal den kompletten Teig in die Form geben und die helle Creme in Klecksen oben drauf geben. Sieht optisch etwas besser aus, da man mehr von der hellen Creme sieht!)
  • Die Eierlikör-Brownies im vorgeheizten Backofen ca. 35 Minuten backen. Abkühlen lassen und in 15 Stücke schneiden.



Die Creme sackte bei mir leider auf den Boden. Ist jetzt optisch nicht so der Hit, schmecken tun sie aber richtig gut. Und sie sind genauso saftig wie sie auf dem Foto aussehen! ;) Wer jetzt nicht so der Eierlikör-Fan ist, den kann ich beruhigen. Man schmeck ihn nicht so doll heraus, da die Schokolade sehr hervor kommt. Brownie eben ;)

Montag, 10. Februar 2014

Bananenmilchshake

Diesen Milchshake gibt es bei uns eigentlich immer, wenn die Bananen mittlerweile so braun sind, dass keiner sie mehr essen möchte. Allerdings ist genau dann das Aroma am stärksten und gerade für diese Art von Resteverwertung super zu gebrauchen ;) Und das Schöne ist: Ruck-Zuck genießbar!


1 Liter

Zutaten:
  • 3 überreife Bananen
  • 2 Päckchen Vanillinzucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Liter Milch
  • 1 gut gehäuften TL Honig
  • wer mag noch 1 Fläschchen Rum-Aroma 



Zubereitung:
  • Die Banane schälen und in grobe Stücke brechen. In eine Rührschüssel geben und Vanillinzucker drüber streuen. Eine Prise Salz hinzufügen (und evtl. Rum-Aroma) und alles mit einem Stabmixer fein pürieren.
  • Nach und nach die Milch dazugießen. Alles mit dem Stabmixer miteinander vermengen. Zum Schluss den Honig unterrühren. Genießen ;)



Was macht Ihr so aus "alten" Bananen? Wie sieht Eure Resteverwertung aus? 
Mein Papa hat sich früher immer eine gebratene Banane gezaubert: Banane schälen, mit Paprika und Curry würzen. Butter in einer heißen Pfanne zerlassen und die Banane von beiden Seiten anbraten.
Sehr gewöhnungsbedürftig aber auch wir Kinder haben das ab und an gegessen ^^

Samstag, 8. Februar 2014

No Knead Bread

Dieses Brot habe ich schon sooft bei anderen Bloggern gesehen und bei jedem sah es fantastisch aus! Wirklich! Und gestern bin ich auf ein Rezept gestoßen welches in einem Bräter gebacken wurde. Und zwar genauso einer wie ich ihn auch habe ^^ Das war eigentlich der Grund warum ich mich für dieses Rezept entschieden habe. Da ist auch gleich das doppelte an Mehl drin - also ein großes Brot xD
Das Original-Rezept nachdem ich gebacken habe könnt Ihr auf diesem Blog nachschlagen: www.schatz-essenistfertig.blogspot.com. Dort gibt es nicht nur Brot sondern gaaaanz viele andere leckere Sachen. Schaut mal vorbei ;)



Zutaten:
  • 840 g glattes Weizenmehl (ich habe Typ 405 genommen)
  • 1/2 Würfel Hefe
  • 650 ml warmes Wasser
  • 2 1/2 TL Salz

Zubereitung:
  • Die Hefe im warmen Wasser auflösen. Das Mehl mit dem Salz mischen und in eine große (!!) Schüssel geben. Das Hefewasser dazugeben und das Ganze grob mit einem Kochlöffel vermischen. Die Schüssel mit Folie gut verschließen und den Teig bei Zimmtertemperatur 15 Stunden gehen lassen.
  • Ein Bogen Backpapier mit viel (!!) Mehl bestäuben und den Teig mit Hilfe eines Teigschabers aus der Schüssel auf das Mehl geben. Der Teig ist sehr klebrig, daher wirklich VIEL Mehl aufstreuen, dann ist er besser zu bearbeiten.
  • Mit Hilfe des Backpapiers den Teig viermal falten: Von Rechts in die Mitte falten, von Links in die Mitte falten, von Oben in die Mitte falten und von Unten in die Mitte falten. Quasi wie ein Briefumschlag. Nun den Teig vorsichtig auf die Nahtseite drehen, Küchentuch drüber legen und nochmals 30 Minuten gehen lassen.
  • Den Backofen auf 225 °C  (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Dann den Bräter mit Deckel in den heißen Ofen für ca. 10 Minuten aufheizen. Herausnehmen und mit Backpapier auslegen. Den Brotlaib nun in den Bräter geben, optimal wäre es, wenn die Nahtseite nun oben liegt. Ich habe mich beim ersten Mal echt ein bisschen schusselig angestellt, aber haltet Euch davon nicht ab, auch wenn die Nahtseite nicht oben ist - geschmacklich bleibt es ja immer noch dasselbe ^^
  • Das Brot wird nun in dem geschlossenen Bräter 25 Minuten gebacken. Danach nehmt Ihr den Deckel ab und backt das Brot weitere 25 Minuten. Das Brot aus dem Bräter nehmen und in einem Küchentuch gewickelt auskühlen lassen.


Normalerweise sollte das Brot mindestens 1 Std komplett auskühlen - ich konnte nicht abwarten! Ich glaube nach einer halben Stunde maximal habe ich das Brot schon angeschnitten xD
Bei mir ist das Brot etwas flacher geworden, allerdings kann ich mir auch schon denken warum. Nachdem das Brot gefaltet wird muss es eine halbe Stunde "gehen". Das hat es aber nicht getan, der Teig war danach genauso groß wie vorher auch. Das nächste Mal werde ich ihn 1-2 Stunden nach dem Falten ruhen lassen und dann sollte das auch kein Problem sein ^^ Aber es schmeckt richtig gut. Wie Ciabatta.
Und noch warm erinnert es mich irgendwie an das Stockbrot was wir immer gegrillt haben xD Lecker

Freitag, 7. Februar 2014

Petersiliencouscous mit geschmorten Tomaten und Fetakäse

Letzte Woche gab es bei uns im Supermarkt Couscous im Angebot. "Das probier´ich mal aus" habe ich mir gedacht. Als ich zu Hause war habe ich mich an den PC gesetzt und nach einem passenden Rezept gesucht. Und hängen geblieben bin ich an diesem hier, gefunden bei "Essen&Trinken". Ich fand es richtig lecker und das tolle ist: Wenn Ihr alles vorbereitet habt, ist dieses Gericht in 10 Minuten auf dem Tisch!!! Das nenne ich mal schnelle Küche ;)


2 Personen

Und das benötigt Ihr dazu:

Zutaten:
  • 200 g Couscous
  • 3 EL Öl
  • 1 Zwiebel
  • 400 g Tomaten
  • Salz
  • Pfeffer
  • etwas Zucker
  • 3 EL gehackte Petersilie
  • 200 g Fetakäse

Zubereitung:
  • 200 g Couscous in einer Schüssel salzen und mit 250 ml kochend heißem Wasser übergießen. Zugedeckt 10 Minuten quellen lassen.
  • 1 Zwiebel fein hacken und in 3 EL Öl andünsten, 400 g kleingewürfelte Tomaten dazugeben, mit Salz, Pfeffer und Zucker würzen. Haltet Euch mit dem Salz etwas zurück - der Fetakäse ist salzig genug! Fünf Minuten bei mittlerer Hitze schmoren lassen.
  • 200 g Feta klein hacken und unter die Tomaten rühren. Die Petersielie mit dem Couscous mischen. Zusammen mit den Tomaten auf einem Teller anrichten. Ich habe den Couscous in eine Tasse gedrückt und dann gestürzt.

Na wenn das mal keine kurze Anleitung ist. Also da kann wirklich nichts schiefgehen ;)