Sonntag, 6. Juli 2014

Jostabeergelee

Einige fragen sich jetzt bestimmt - Jostabeere? Noch nie gehört. Die Jostabeere ist eine Kreuzung aus Stachelbeere und Johannisbeere. Seit letztem Jahr verarbeiten wir sie auch zu Gelee. Anders als bei den meisten Gelees darf dieser bei der Zubereitung nur 1 Minute köcheln, da die Früchte selbst einen starken Säureanteil besitzen. Wir haben ca. 2 kg Beeren gepflückt, diese in dem Entsafter köcheln lassen und ca. 1600 ml Saft abgefangen. 


15-16 Gläser á 200 ml

 Zutaten:

  • 1600 ml Beerensaft
  • 2 kg Gelierzucker 1:1


Zubereitung:
  • Wichtig hierbei ist es, dass in einem Topf jeweils nur 1 kg Gelierzucker gekocht wird. Das heißt wir kochen zweimal unser Gelee auf mit jeweils 800 ml Beerensaft und 1 kg Gelierzucker 1:1. Da das Gelee richtig sprudelnd kochen muss, ist es daher nicht günstig den Topf zu voll zu machen. Das gewünschte Ergebnis wäre somit nicht zu 100 % gesichert. Also lieber zweimal kochen. Geht ja schnell ;)
  • Nun 800 ml Saft mit 1 Kg Gelierzucker in einen großen Topf geben und bei starker Hitze aufkochen. Sobald alles sprudelnd kocht, eine Minute weiter kochen lassen und dann in die vorbereiteten Gläser füllen.
  • Jetzt mit den restlichen Zutaten genauso verfahren.
  • Wer den Schaum nicht so gerne in die Gläser füllen möchte, einfach mit einem Löffel abschöpfen. Ich mache das mittlerweile nicht mehr - warum auch? Schmeckt genauso und wäre viel zu schade zum wegschmeißen.

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