Sonntag, 31. August 2014

Wochenhighlights 25.08.2014 - 31.08.2014

Und die nächsten Highlights. Diese Woche konnte ich mich ganz oft nicht entscheiden welches Rezept in die Liste soll. Ihr habt so viele tolle Sachen gezaubert, aber ich glaube ihr findet hier trotzdem für jeden was ^^


Montag 25.08.2014: Strawberry-Cheesecake-Eis-Pops von "Meine Küchenschlacht" 
Mit diesem Rezept holen wir uns den Sommer zurück ;) Lecker!

Dienstag 26.08.2014: Brezel-Schokoladen-Tarte von "Die Küchenzuckerschnecke" 
Was für eine Kombination - habe ich persönlich noch nie gegessen, aber dass muss ich ausprobieren!

Mittwoch 27.08.2014: Hackbällchen Toscana von "Experimente aus meiner Küche" 
Ein ganz einfaches aber dennoch super leckeres Gericht, welches direkt auf meine Nachkochliste gewandert ist! Dieses Rezept habe ich bereits nachgekocht *klick*

Donnerstag 28.08.2014: No Bake Cherry-Cheesecake mit Florentinern von "Zimtkeks und Apfeltarte" 
Oh ja das klingt sooo lecker. Und der Backofen bleibt kalt. Sowas finde ich zur Abwechslung immer gut. Und da das Wetter jetzt auch wieder besser wird, kann man auch gerne mal eine Kühlschranktorte servieren ;)

Freitag 29.08.2014: Bauernbrot mit altem Brot von "Hefe und mehr" 

In letzter Zeit speicher ich ziemlich viele Brotrezepte, da ich unbedingt selber meine Brote backen möchte. Da bin ich zwar bis jetzt noch nicht zu gekommen, aber dieses Rezept hört sich echt gut an. 

Samstag 30.08.2014: 50´s Instand-Heart-Attack-Burger von "Thank you for eating" 
Der Name klingt schon sündhaft gut und dann diese Fotos dazu. Da läuft einem gleich das Wasser im Mund zusammen! Mhhh.

Sonntag 31.08.2014: Brombeer-Zimttörtchen von "Das Knusperstübchen" 
Gut dass ich noch einige Brombeeren eingefroren habe - dieses Törtchen steht definitiv auf der Nachbackliste!


Donnerstag, 28. August 2014

Brombeergelee & Brombeer-Jostabeer-Gelee

Ich finde mein letztes Gelee-Rezept ist schon Ewigkeiten her ^^ - Zeit für ein Neues! Meine Oma hatte ganz viele Brombeeren geschenkt bekommen. Bestimmt 2 kg. Die wurden direkt entsaftet, damit wir sie weiter verarbeiten konnten. Da wir aber nicht ganz auf 1600 ml gekommen sind, haben wir noch den Rest Jostabeersaft vom letzten Mal verwendet. Daher gibt es dieses Mal eine Portion Brombeergelee und eine gemischte mit Brombeer- und Jostabeersaft. 
Das Rezept könnt Ihr bestimmt schon flöten, ich schreibs Euch trotzdem nochmal auf ^^.

15-16 Gläser á 200 ml
  
Zutaten:

  • 1600 ml Beerensaft
  • 2 kg Gelierzucker 1:1

 
Zubereitung:
  • Wichtig hierbei ist es, dass in einem Topf jeweils nur 1 kg Gelierzucker gekocht wird. Das heißt wir kochen zweimal unser Gelee auf mit jeweils 800 ml Beerensaft und 1 kg Gelierzucker 1:1. Da das Gelee richtig sprudelnd kochen muss, ist es daher nicht günstig den Topf zu voll zu machen. Das gewünschte Ergebnis wäre somit nicht zu 100 % gesichert. Also lieber zweimal kochen. Geht ja schnell ;)
  • Nun 800 ml Saft mit 1 Kg Gelierzucker in einen großen Topf geben und bei starker Hitze aufkochen. Sobald alles sprudelnd kocht, eine Minute weiter kochen lassen und dann in die vorbereiteten Gläser füllen.
  • Jetzt mit den restlichen Zutaten genauso verfahren.
  • Wer den Schaum nicht so gerne in die Gläser füllen möchte, einfach mit einem Löffel abschöpfen. Ich mache das mittlerweile nicht mehr - warum auch? Schmeckt genauso und wäre viel zu schade zum wegschmeißen.

 

Mittwoch, 27. August 2014

(Schnelle) Tiramisu-Torte

Heute bin ich wieder bei meiner Oma zum Kaffeetrinken. Da darf natürlich kein Kuchen fehlen. Oder eine Torte. Und da es dieses Mal schnell gehen musste, habe ich wieder auf die fertigen Wiener Böden zurückgegriffen. Immer eine leckere Alternative ^^ Somit war die Torte ruck zuck fertig. Wer mag nimmt natürlich sein eigenes Biskuitrezept. Jeder hat ja mittlerweile so sein Standard-Rezept. 

Nun aber zu dem Rezept, abgeguckt bei www.lecker.de. Dort finde ich eigentlich immer was und es gab noch nichts, was mir nicht schmeckte oder nicht geklappt hat.

12 Stück
 
Zutaten:
  • 1 Paket Wiener Böden hell (3er)
  • 4 Blatt weiße Gelatine
  • 250 g Magerquark
  • 500 g Mascarpone
  • ca. 3 EL Mandellikör (z.B. Amaretto)
  • 1 Päckchen Vanillinzucker
  • 100 g Zucker
  • 450 g Schlagsahne
  • 250 ml kalter Kaffee
  • 3-4 EL Kaffeelikör (den wollte ich nicht auch noch extra kaufen, dafür habe ich ebenfalls Amaretto verwendet)
  • 2-3 EL Kakaopulver
  • 12 Waffelröllchen (ich habe Röllchen mit Haselnusscremefüllung genommen)
  • 1 Paket Schoko-Moccabohnen

Ich hatte erst Angst soviel Kaffee zu verwenden (ich bin nicht soooo der Kaffeetrinker) und habe deshalb ca. 2/3 davon genommen. Allerdings könnt Ihr den Rest auch noch benutzen, damit der Geschmack durch die ganzen Lagen Biskuit und Creme kommt. Das ist definitiv nicht zu viel Kaffee. 


Zubereitung:
  • Die Biskuitböden voneinander trennen. Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Quark, Mascarpone, Mandellikör, Vanillinzucker und Zucker verrühren. Ausgedrückte Gelatine in einem kleinen Topf auflösen. 3 EL Creme einrühren, dann in die übrige Creme rühren. 200 g Sahne steif schlagen und unterheben. Kaffee und (wer hat) Kaffeelikör (ersatzweise auch Amaretto) verrühren.
  • Um den unteren Boden einen Tortenring legen. Den Boden mit 1/3 des Kaffees beträufeln und mit der Hälfte der Creme bestreichen. 2. Boden aufsetzen, mit 1/3 des Kaffees beträufeln und mit übriger Creme bestreichen. Den 3. Boden auflegen und mit dem letzten Drittel Kaffee beträufeln. Die Torte für mindestens 4 Stunden kalt stellen.
  • 250 g Sahne steif schlagen. Torte aus dem Tortenring lösen und mit der Sahne gleichmäßig einstreichen. Die Torte nochmals ca. 30 Minuten kalt stellen. Kurz vor dem Servieren die Torte mit Kakao bestäuben und mit Schokobohnen und Waffelröllchen verzieren. 




Montag, 25. August 2014

Wochenhighlights 18.08.2014 - 24.08.2014

So, heute stelle ich Euch die nächsten Wochenhighlights vor. Ein Blog hat es diese Woche sogar zweimal geschafft ;) Schaut selbst. 

 
Montag 18.08.2014: Waffeln mit karamellisierten Äpfeln von "Mit Zucker, Salz und Bauchgefühl"
Wie Ihr ja wisst, habe ich ein neues Waffeleisen und suche nach Rezepten. Und dieses hier sieht mit den Äpfeln und der Karamellsauce sowas von appetitlich aus, dass ich am liebsten direkt ein Stück naschen möchte!! Mhh. 

Dienstag 19.08.2014: Kokos-Orangen-Hibiskus-Joghurttorte von "Meine Küchenschlacht"
Die Farben sehen so toll aus, da kriegt man direkt Appetit! Und das alles auch noch ohne zu backen. Das erledigt hier der Kühlschrank ;)  

Mittwoch 20.08.2014: Vanille-Cupcakes mit Johannisbeer-Curd von "Herznah"
Backen mit Johannisbeeren finde ich immer gut. Ein Johannisbeer-Curd habe ich allerdings noch  nie gezaubert. Das hört sich echt vielversprechend an, vorallem in Kombination mit super lockeren Muffins.   

Donnerstag 21.08.2014: Gebeizter Lachs mit roter Beete und Gin von "Kleiner Kuriositätenladen"
Dieses Rezept müsst Ihr unbedingt ausprobieren. Lachs zum Frühstück ist soooo lecker, oder als Vorspeise oder zu Kartoffelpuffer! Und dieser hier sieht sowas von gut aus. Dank der roten Beete bekommt er eine richtig knallig, tolle Farbe!

Freitag 22.08.2014: Cookie-Frozen-Joghurt-Milchshake von "Meine Küchenschlacht"
Am liebsten würde ich jetzt meinen Strohhalm nehmen, in das Glas tunken und mir einen Schluck mopsen. Lecker ;)

Samstag 23.08.2014: Orchideentorte von "Kessy's Pink Sugar"
Eine richtig schöne Fondanttorte. Gut beschrieben und das Rezept klingt auch gut 😉 

Sonntag 24.08.2014: Zwetschgen-Baiser-Kuchen von "Maras Wunderland"
Heute konnte ich zwischen etlichen Pflaumenkuchen auswählen. Ihr habt das Wochenende wohl alle denselben Geschmack gehabt. Dieser Kuchen hier hat es mir aber besonders angetan. Die Kombination mit Kokos kannte ich noch nicht. 

Sonntag, 24. August 2014

Busy People Bread

Seitdem ich damals das Eiweißbrot gebacken habe, bin ich im Brotbackfieber. Da ich allerdings mehr spontan backe und mich noch nicht so an Hefeteige traue, suche ich mir immer schnelle und einfache Rezepte raus. Wie dieses hier. Ursprünglich wird es mit 4 EL Kürbiskernen bestreut, meine Schwester und ich haben uns aber für Sonnenblumenkerne entschieden. Das Rezept ergibt zwei Brote (Kastenform) - das passt, eins für meine Schwester und eins für mich! 
Obwohl hier Trockenhefe verwendet wird, benötigt der Teig lediglich 10 Minuten Ruhe. ;)
Das Brot ist locker, luftig. Es hat keine starke Kruste, schmeckt aber trotzdem sehr gut. Allerdings finde ich es doch noch etwas "feucht". Entweder verlängert man die Backzeit oder man geht nach dem Original und toastet das Ganze nochmal ^^ Soll auch sehr gut schmecken.

2 Laibe Brot


Zutaten:
  • 4 TL Honig
  • 2 Päckchen Trockenhefe
  • 415 g Vollkornmehl
  • 415 g Mehl (Typ 550)
  • 250 g + 4 EL Sonnenblumenkerne
  • 3 TL Salz


Zubereitung:
  • Den Backofen auf 80 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Zwei 25 x 10 cm große Kastenformen mit Backpapier auslegen.
  • In einer großen Schüssel den Honig mit 500 ml kochend heißem Wasser begießen und solange rühren bis sich der Honig aufgelöst hat. Mit 500 ml kaltem Wasser vermischen. Nun die zwei Päckchen Trockenhefe drüberstreuen und 10 Minuten quellen lassen.
  • Die Hefemischung mit dem Schneebesen aufschlagen. Beide Mehlsorten, Salz und Sonnenblumenkerne zugeben und die Zutaten mit einem Löffel vermischen, bis sich ein gleichmäßig, nasser, lockerer Teig bildet. 
  • Die Teigmischung jeweils zur Hälfte in die Kastenformen füllen. Oberfläche glätten und mit jeweils 2 EL Sonnenblumenkernen bestreuen. Mit einem Messer drei- bis viermal in den Teig schneiden, damit dieser beim Backen gleichmäßig aufgehen kann ohne zu reißen. 
  • Brote bei 80 °C 20 Minuten backen, dann die Temperatur auf 210 °C erhöhen und weitere 40 Minuten backen. Die noch heißen Brote aus der Form nehmen und vollständig abkühlen lassen.
  • Wer mag kann das Brot nach dem Anschneiden toasten.  

 

Mittwoch, 20. August 2014

Kirsch-Rum-Gugelhupf

Wie in meinen Wochenhighlights schon berichtet, gibt es heute bei mir ebenfalls den Kirsch-Rum-Gugelhupf von Maras Wunderland.
Er ist wirklich sehr saftig und schmeckt richtig gut. Da ich keinen echten Rum zu Hause hatte, habe ich Rum-Aroma genommen und anstelle der Zartbitterschoko habe ich Vollmilch genommen. Die schmeckt mir persönlich besser.
Allerdings war die Art der Teigzubereitung für mich neu. Es entstand zunächst ein sehr fester Teig (fast schon wie zum Plätzchen backen). Aber durch das Unterrühren von Eischnee wird alles wieder locker und "normal". Ich war zu Beginn sehr skeptisch, aber doch - es klappt! Und das Ergebnis überzeugt. 



Zutaten:
  • 1 Glas Sauerkirschen (Abtropfgewicht 370 g)
  • 5 Eier (L)
  • 1 Prise Salz
  • 300 g Mehl
  • 70 g Speisestärke
  • 1 Paket Backpulver
  • 50 g + 90 g Zucker
  • 1 Paket Vanillinzucker
  • 180 ml Öl
  • 4 EL Milch
  • 125 ml Sahne
  • 2 Röhrchen Rum-Aroma
  • 100 g Vollmilchschokolade
  • Puderzucker
  • Wasser (oder abgetropfter Kirschsaft)

Zubereitung:
  • Eine Gugelhupfform fetten und mehlen. Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Sauerkirschen gut abtropfen lassen, Saft ggf. für den Guss auffangen.
  • Eier trennen. Das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen. 50 g Zucker einrieseln lassen und den Eischnee beiseite stellen (kühl).
  • Die Schokolade über einem Wasserbad langsam schmelzen lassen.
  • Mehl, Stärke und Backpulver in eine weitere Schüssel sieben. 90 g Zucker, Vanillinzucker, Eigelbe, Öl, Milch, Sahne und das Rum-Aroma dazugeben und alles zu einem möglichst glatten Teig rühren (wie gesagt, er ist sehr feste, aber es fehlt ja noch das Eiweiß!) Die Hälfte des Teiges in eine weitere Schüssel geben und die flüssige Schokolade unterrühren. Nun jeweils eine Hälfte Eischnee unter den hellen und den dunklen Teig heben. Das dauert etwas, zuerst wird der Teig etwas stückig, versucht es so gut wie es geht wegzukriegen. Bei mir waren noch ganz kleine Stückchen über, das hat nach dem Backen aber keine Auswirkungen auf das Ergebnis gehabt).
  • Den hellen Teig in die Form geben und die abgetropften Kirschen darüber verteilen. Den dunklen Teig darüber geben und mit einer Gabel leicht marmorieren. Den Kuchen ca. 50 Minuten backen (Stäbchenprobe). 10 Minuten in der Form abkühlen lassen und dann stürzen. Wenn der Kuchen ausgekühlt ist, kann der Guss zubereitet werden. Je nach Geschmack kann hier die Menge selbst angepasst werden. Puderzucker und Wasser (oder Kirschsaft) verrühren und auf dem Kuchen verteilen. 

So, das war die Zubereitung. Eigentlich relativ einfach, außer dass er ziemlich untypisch zusammengerührt wird - wie ich finde. Vlt. kennt der ein oder andere das ja so. Ich würde beim nächsten Mal die flüssigen Zutaten zusammen mit dem Eigelb und dem Zucker schaumig rühren und dann Stück für Stück das Mehl-Backpulver-Stärke-Gemisch unterrühren. Zuletzt dann den Eischnee.




Ich lass mir jetzt noch ein Stück schmecken, denn er ist wirklich lecker und sehr saftig. Schönen Nachmittag wünscht Euch noch

Eure Linda


Montag, 18. August 2014

Wochenhighlights 11.08.2014 - 17.08.2014

Seit Längerem verfolge ich schon den Blog SchokoladenFee. Jede Woche stellt Sie uns Ihre Wochenhighlights vor. Ich finde die Idee so toll, denn man lernt immer wieder neue Blogs und Rezepte kennen. Jeden Montag lese ich mir mittlerweile Ihre Wochenhighlights durch und immer wieder finde ich etwas interessantes für mich!
Anfang der Woche habe ich sie gefragt ob ich mir dieses Format abschauen dürfte und sie hat "JA" gesagt ;) 
Also gibt es von mir jetzt auch jede Woche pro Tag ein Rezept, welches mir besonders gut gefallen hat. Eins was auch auf meiner Nachbackliste steht ^^. Und nun geht es los:


Montag 11.08.2014: Laugenmuffins von "Greenway36"
Laugenbrötchen habe ich schon immer gern gegessen. Allerdings ohne das Salz. Das war das Erste was ich abgepult habe ^^. Das Rezept hört sich super an und die Fotos sind einfach toll. Da bekommt man direkt Appetit.
Den Blog habe ich übrigens durch die Wochenhighlights von SchokoladenFee entdeckt! ;)

Dienstag 12.08.2014: Mohn-Zopf von "Tortentante" 
Ich liebe alles mit Mohn: Mohnstriezel, Mohnschnecken, Mohnkuchen... Und dieser Mohnzopf sieht besonders lecker aus. Toll sind auch Ihre Fotos dazu. So ist die Zubereitung leicht verständlich ;)

Mittwoch 13.08.2014: Hähnchen in Paprika-Sahne-Soße von "Experimente aus meiner Küche" 
Oh ja das sieht wirklich lecker aus. Überzeugt hat mich nicht nur das Foto sondern auch die kurze Zutatenliste. Und zubereitet ist es auch flott. ;) 

Donnerstag 14.08.2014: Schokoladenlasagne von "Pfefferminzias Zuckerstube" 
Jeder der mich kennt, weiß wieso dies zu meinen Highlights gehört: Es sind nämlich ganz viele Oreos mit drin xDD 

Freitag den 15.08.2014: Zucchinibrot mit Ziegenkäse von "Geschmackssinn" 
Das Brot sieht genial aus! Und geschmacklich ist es total mein Fall: Ziegenfrischkäse? Immer her damit ^^ 

Samstag den 16.08.2014: Mini Käsekuchen mit weißer Schokolade von "Herznah" 
Käsekuchen könnte ich auch immer essen. Und diese Minis muss ich unbedingt mal ausprobieren ;) 

Sonntag den 17.08.2014: Kirsch-Rum-Gugelhupf von "Maras Wunderland" 
"Ein Kuchen der immer geht" - so beschreibt sie diesen Kuchen. Und ja, sie hat völlig Recht. Am Mittwoch wird es ihn glaub ich schon geben bei uns... ;) 
Diesen Kuchen habe ich bereits nachgebacken *klick*
  

Sonntag, 17. August 2014

Kleines Kuchenbuffet

Am Mittwoch kommt mein Freund endlich wieder nach Hause. So ne Kur ist ja ganz schön, aber ich bin froh wenn er wieder da ist ^^ Er hat mich gefragt, ob ich Kuchen mitbringen könnte, so als kleines "Abschiedsessen". Da kann ich natürlich nicht nein sagen. Da es dort leider keine Kühlmöglichkeit gibt und alles ca. 1 1/2 Stunden Autofahrt überleben muss, kann ich leider keine Torten oder wie zuerst geplant Cupcakes backen. Ich habe aber trotzdem eine kleine Auswahl und hoffe dass es allen schmecken wird. Mir schmeckt zumindest alles ;)

Zuallerst der Kirschstreuselkuchen. Diesen Kuchen habe ich schon zwei- oder dreimal gebacken und schmeckt eigentlich jedem. Hier gehts zum Rezept: Kirschstreuselkuchen 



Da es ca. 20 Leute sind, reicht ein Kuchen natürlich nicht, deshalb hier nochmal einen Pflaumenstreuselkuchen mit Mandeln und Hagelzucker: Pflaumenstreuselkuchen



Dann wollte ich noch Abwechslung zu den ganzen Streuselkuchen haben und habe mich für diese Muffins hier entschieden: Schoko-Käsekuchen-Muffins


Dann bin ich mal gespannt wie die Kuchen ankommen. Ich hätte gerne ein Stück Pflaumenkuchen, der ist viel zu schade um ihn abzugeben ^^

Viel Spaß beim Nachbacken wünscht Euch 
Eure Linda

Schoko-Käsekuchen-Muffins

Dieses Rezept habe ich bei Ninas kleiner Foodblog entdeckt. Die sahen so toll aus! Meine sind nicht ganz so hübsch wie das Original geworden, meine Käsekuchencreme war auch nicht so flüssig wie bei den anderen. Stören tut mich das aber nicht wirklich, hängt wahrscheinlich auch von dem Frischkäse ab, schmecken tun sie aber trotzdem saumäßig gut. Sie gehen auch richtig schön auf, dass finde ich gerade bei Muffins wichtig.
Ich habe allerdings 15 anstelle der angegebenen 12 herausbekommen. Macht auch nix, mehr für mich xDD

Im Original wurden Zartbitterschokolade und Vanilleschoten verwendet, ich hatte noch Vollmilchschokolade zu Hause und die Dr. Oetker Vanillemühle. Und ich habe sie 30 Minuten anstelle der 20 Minuten gebacken. Das sind die einzigen Änderungen die ich vorgenommen habe.

12-15 Stück


Zutaten:
  • 100 g Vollmilchschokolade
  • 30 g Butter
  • 200 g Mehl
  • 100 g Zucker
  • 2 EL Kakaopulver
  • ein paar Umdrehungen aus der Vanillemühle
  • 1 TL Backpulver
  • 1/4 TL Natron
  • 2 Eier (M)
  • 200 ml Milch
  • 50 g Schokodrops

Für die Käsekuchencreme:
  • 250 g Frischkäse
  • 1 Ei (M)
  • 30 g Zucker
  • 20 g Speisestärke
  • Schale von 1/2 Zitrone
  • einige Umdrehungen aus der Vanillemühle
 


Zubereitung:
  • Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  • Die Schokolade grob hacken und mit der Butter zusammen unter Rühren über dem Wasserbad schmelzen und zur Seite stellen. In einer Schüssel Mehl, Zucker, Kakao, Vanillemühle, Backpulver und Natron gründlich vermischen. Dort wird jetzt die flüssige Schokoladen-Butter-Mischung untergerührt. 
  • Die Eier mit der Milch verquirlen und unter die Schoko-Mehl-Mischung rühren. Schokodrops ebenfalls untermengen.
  • Für die Frischkäse-Creme den Frischkäse zusammen mit dem Ei, Zucker, Stärke, abgeriebene Schale der Zitrone und Vanille glatt gerührt. 
  • Den Schokoladenteig in 12 Muffinförmchen füllen (bei mir waren es 15, alle fast bis zum Rand gefüllt). Je einen guten Esslöffel Frischkäse-Creme darauf verteilen und im vorgeheizten Backofen ca. 30 Minuten backen.


Pflaumenstreuselkuchen

Pflaumenstreuselkuchen esse ich eigentlich sehr gerne. Auch den von meiner Oma, leider kann sie den nicht mehr backen..  Bis jetzt hab ich mich nie an den Kuchen gewagt, ich hasse Hefeteig. Nicht weil er mir nicht schmeckt, er dauert mir einfach viel zu lange -.- ja ich bin faul... ^^ Bis meine Oma mir dann sagte, dass sei kein Hefeteig sondern ein Quark-Öl-Teig! Yippieh xDD Prima ^^
Ihr Rezept habe ich leider nicht, allerdings ist dieses hier auch wirklich lecker. 
Gefunden wie fast alles auf meinem Blog bei www.lecker.de. Dort gibt es auch eine tolle bildliche Schritt-für-Schritt-Anleitung.

Ca. 24 Stück


Zutaten:
  • 1,6 kg Pflaumen
  • 550 g Mehl
  • 200 g Zucker
  • 2 Päckchen Vanillinzucker
  • 2 Prisen Salz
  • 150 g weiche Butter
  • 250 g Speisequark (Magerquark)
  • 6 EL Milch
  • 3 EL Öl
  • 1 Ei (M)
  • 1 Paket Backpulver
  • 100 g Mandelstifte
  • 4 EL Hagelzucker
  • Zimt zum Bestäuben

Beim Rezept abschreiben merke ich gerade dass ich das Ei vergessen habe ^^ Uuups. Naja nichts anmerken lassen, schmecken tut er ja xDDD



Zubereitung:
  • Den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Ein tiefes Backblech mit Backpapier auslegen. Die Pflaumen waschen, evtl. entsielen und die Früchte halbieren. Steine herauslösen.
  • 150 g Mehl, 100 g Zucker, 1 Paket Vanillinzucker, 1 Prise Salz und die Butter in Flöckchen erst mit dem Knethaken, dann kurz mit der Hand zu Streuseln verkneten. Kalt stellen.
  • Quark, Milch, Öl, Ei, 100 g Zucker, 1 Paket Vanillinzucker und eine Prise Salz verrühren. 400 g Mehl und Backpulver mischen. Gut die Hälfte unter die Quarkmasse rühren, dann den Rest hinzufügen und alles mit dem Knethaken zu einem glatten Teig verknetn. Den Teig auf dem Backblech ausrollen.
  • Die Pflaumen dachziegelartig dicht an dicht auf den Teig legen. Die Streusel auf den Pflaumen verteilen und mit Mandelstiften und Hagelzucker bestreuen. Den Kuchen mit etwas Zimt bestäuben.  
  • Im vorgeheizten Backofen 35 Minuten backen und auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.



Dazu gibt es natürlich einen dicken Klecks Schlagsahne ;) Lasst es Euch schmecken - aber vergesst das Ei nicht ;)

Samstag, 16. August 2014

Zweimal geschmorter Rinderbraten

Heute gibt es mal wieder einen Braten. An die traue ich mich so selten ran ^^ Die werden meist ganz trocken bei mir - aber solche Schmorgerichte wie dieses hier funktionieren IMMER! 
Er ist allerdings ziemlich aufwendig, da er zweimal geschmort wird - und zwar auf zwei Tage aufgeteilt. Am Vortag schmort Ihr den Braten am Stück ca. 3 Stunden, am nächsten Tag in Scheiben geschnitten nochmals 1 1/2 Stunden. 
Das Rezept ist angegeben für 8-10 Personen, ich habe insgesamt 16 Stücke Fleisch herausbekommen (je nach Dicke kann das natürlich variieren). Das Ganze hat natürlich einen ordentlichen Preis: 3 kg Rinderbraten aus der Keule. Darüber solltet Ihr euch vorher im Klaren sein. Und für alle die es wissen möchten: 14,99 € das Kilo! Ich möchte damit nicht angeben, aber als ich zum ersten Mal 8 dicke Rumpsteaks gekauft habe bin ich fast aus allen Wolken gefallen! Sowas weiß man immer erst wenn man an der Theke steht ^^ So könnt Ihr wenigstens den Preis mit einplanen.

Ich hoffe Ihr wagt Euch trotzdem mal an dieses Gericht. Zu besonderen Anlässen oder so.

8-10 Personen
  
Zutaten:
  • 500 g Möhren
  • 500 g Staudensellerie
  • 3 mittelgroße Zwiebeln
  • 3 kg Rinderschmorbraten (aus der Keule, bei mir: Unterschale, die Schwanzrolle hab ich nicht mit 3 kg bekommen, max. 2,3 kg oder so...)
  • 3 EL Öl
  • Salz
  • Pfeffer
  • 4 EL Tomatenmark
  • 1 Liter trockener Rotwein (ich nehme Blanchet)
  • 2-3 Lorbeerblätter
  • Dunkler Soßenbinder 

Ich hatte noch dunklen Soßenbinder im Haus. Laut Originalrezept solltet Ihr 60 g Butter und 3 gehäufte EL Mehl zu einem Klos verkneten und stückchenweise am nächsten Tag in die Soße rühren.
Keine Ahnung ob sowas klappt, habe ich noch nie probiert und vermasseln wollte ich es auch nicht. Deshalb der Soßenbinder ;)

   
Zubereitung:
  • Am Vortag Gemüse schälen bzw. putzen. Möhren und Zwiebeln in Würfel schneiden, den Sellerie in Scheiben. Das Fleisch waschen, trocken tupfen und mit Salz und Pfeffer würzen. Öl im Bräter erhitzen. Das Fleisch rundherum kräftig anbraten und herausnehmen. Das Gemüse im Bratfett anbraten und würzen. Tomatenmark kurz mit anschwitzen. Nach und nach gießt Ihr nun den Rotwein und zusätzlich noch einen halben Liter heißes Wasser dazu. Lorbeer hinzufügen und aufkochen. Das Fleisch wieder in die Soße geben und alles zugedeckt ca. 3 Stunden schmoren. Das Fleisch in der Soße über Nacht auskühlen lassen.
  • Am nächsten Tag das Fleisch aus der Soße nehmen und in Scheiben schneiden. Die Soße durch ein Sieb gießen und wieder zurück in den Bräter geben (laut Originalrezept lasst Ihr das Gemüse in der Soße, das mag ich aber nicht. In Soßen gibt es nix zu kauen ^^). Die Soße aufkochen und nach Geschmack andicken. Die Bratenscheiben darin zugedeckt weitere 1 1/2 Stunden schmoren. Soße mit Salz, Pfeffer und etwas Zucker abschmecken.

Dazu haben wir Klöse und Rotkohl serviert. Lecker!


Gefunden und ganz leicht abgewandelt auf www.lecker.de.

Mittwoch, 13. August 2014

Limetten-Kokos-Käsekuchen

Dieses Rezept kennt Ihr ebenfalls schon. Eigentlich sieht er wie ein gewöhnlicher Käsekuchen mit Streuseln aus. Aber darin verstecken sich Kokosraspel und gaaaanz viel Limette! Dadurch bekommt er einen ziemlich erfrischenden Geschmack, aber Käsekuchen bleibt Käsekuchen und nach einem Stück ist man proppe voll ^^
Meine Oma konnte sich noch gut an diesen Kuchen erinnern und hat sich über ein Stück richtig gefreut. Deshalb hier nochmal zur Erinnerung:


Das Rezept findet Ihr hier: Limetten-Kokos-Käsekuchen 

Lasst es Euch schmecken. Liebe Grüße aus Dortmund
Eure Linda

Samstag, 9. August 2014

Gulasch

Eigentlich wollte ich heute für meine Großeltern Ossobuco kochen. Aber sie wollten nicht dass ich etwas aufwendiges koche, da ich heute selbst nicht mitessen werde. Ich solle mir doch was einfaches raussuchen, was schnelles... Mhh ich ging im Kopf schon Eintöpfe durch, Suppen, Soßen für Nudelgerichte... bis meine Oma vorschlug: "Linda mach doch mal Gulasch!" - Jo!
"Das kommt ja eh in den Ofen, dass geht doch super" ;) Ach meine Oma ist so süß xDD Mit Ossobuco wäre ich definitv schneller fertig gewesen, aber abschlagen kann ich ihr auch nichts. Also gibt es Gulasch ^^


Da ich das heute morgen nicht mehr geschafft hätte, habe ich natürlich gestern angefangen. Zugegeben, einfach ist es ja - aber zeitaufwendig. Und diese ganze Schnippelei geht einem irgendwann auch auf den Keks, denn: So ein aufwendiges Gericht mache ich nicht alle paar Wochen. Das wird einmal in großen Mengen gekocht und dann eingefroren. Das heißt 2 kg Gulasch, 1,5 kg Zwiebeln schneiden, Pilze und Paprika schneiden ^^

Nachdem ich das Gulasch gestern Abend dann endlich um 20:00 Uhr aus dem Ofen geholt habe, war alles wieder entschädigt: Es roch sooo gut, ich musste natürlich sofort probieren. Meine Schwester auch ^^ Die hat sich dann gleich auch eine Tupperdose füllen lassen ^^ 
Das Fleisch ist super zart, zerfällt auf der Zunge. Am liebsten würd ich das so schon löffeln ^^


Als Beilage nehme ich persönlich immer Nudeln - Spirelli. So haben wir das zu Hause auch immer gegessen. Meine Großeltern schwören auf Kartoffeln - aber auch Knödel kann man super dazu essen.

Jetzt habe ich Euch aber genug erzählt, aber die Geschichte endlich mal was einfaches schnelles zu kochen wollte ich Euch unbedingt schreiben ;)
Ich weiß dass meine Großeltern sich heute tierisch freuen werden - und das zählt ja letzendlich ^^

Das Rezept zu meinem Ofengulasch findet Ihr übrigens hier: Gulasch

Ich wünsche Euch allen noch ein schönes Wochenende, hoffentlich bleibt es trocken, heute Abend wird gegrillt ;)

LG Linda

Montag, 4. August 2014

Tomatentarte mit Ziegenfrischkäse

Heute habe ich mal eine Tarte für Euch. Eine mit Blätterteig anstelle des typischen Mürbteigs. Ich finde sie eigentlich ganz lecker, wobei ich noch nicht so genau sagen kann ob mir Lavendel schmeckt ^^ Ich bin mir noch nicht so sicher xD Auf alle Fälle schafft es das Rezept auf meinen Blog, das heißt also man kann es essen ;)

4 Personen


Das Rezept habe ich aus dem Buch "Sweet & Easy - Enie backt" (das Rosa-Farbene, keine Ahnung welches Band das ist ^^)
Allerdings muss ich jetzt mal über dieses Buch meckern. Ich habe beide Bücher von Ihr, finde die Rezepte toll und habe schon ein paar mal festgestellt, dass die Zubereitung so wie sie im Buche steht, nicht mit dem übereinstimmt, wie sie im Fernsehen zubereitet wird. Und das ärgert mich. Zum Beispiel diese Tarte. Sie sieht auf dem Foto ganz anders aus, man sieht keine Krümel Ziegenkäse. Bei der Zubereitung habe ich mich schon gefragt, warum ich den Ziegenkäse nicht mit in die "Soße" rühre, sondern ihn anschließend über den Tomaten kleckseln soll?! Naja ich habe es dennoch so gemacht. Jetzt habe ich eine Creme, die nur nach Eiern schmeckt und ab und an Kleckse von Ziegenfrischkäse, welche dann wiederum richtig gut schmecken. 
Nachdem ich dann im Internet nach dem Video gegoogelt habe, war mir klar warum meine Tarte anders aussah: Im Video haben sie den Frischkäse mit in die "Soße" gegeben und dann so gebacken. Das nächste Mal werde ich es auch so machen und dann vlt. ein paar Kleckse Frischkäse oben drauf geben, denn optisch finde ich es sogar ganz schön ^^

Auch als ich damals den Zwiebelkuchen nachgekocht habe, habe ich mich gewundert warum meine Creme nicht richtig fest wurde, im Video war die Zubereitung eine ganz andere. Es ärgert mich - maßlos!

So jetzt aber mal genug gemeckert. Jetzt geht es zum Rezept denn schmecken tut sie ja nun wirklich!



Zutaten:
  • 1 Packung Blätterteig aus dem Kühlregal (270 g)
  • 400 g Kirschtomaten
  • 4 Zweige Thymian
  • 200 g Sahne
  • 4 Eier
  • 3 EL Olivenöl
  • 1 TL Lavendelblüten
  • Salz
  • Pfeffer
  • 200 g Ziegenfrischkäse

Zubereitung:
  • Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine 28er Tarteform mit Butter einfetten.
  • Den Blätterteig ausrollen, etwas größer als die Form rund ausschneiden und hineinlegen, sodass auch der Rand bedeckt ist (Die Mühe mit dem Ausrollen habe ich mir gespart, denn wenn Ihr diesen Blätterteig so groß ausrollt, könnt Ihr fast durchgucken! Das wäre definitiv zu dünn gewesen. Ich habe einfach etwas gestückelt, bei der fertigen Tarte sieht man davon nichts mehr!)
  • Die Tomaten waschen und abtropfen lassen. Den Thymian waschen, trocken schütteln und die Blättchen von den Zweigen zupfen. Die Sahne mit Eiern, Olivenöl und Lavendelblüten verrühren. Kräftig mit Salz und Pfeffer würzen (wie gesagt, beim nächsten Mal würde ich den Ziegenfrischkäse hier mit einrühren).
  • Die Tomaten auf dem Blätterteig verteilen, den Guss übergießen und mit zerbröseltem Ziegenfrischkäse sowie Thymian bestreuen.
  • Im Backofen auf dem Rost auf mittlerer Schiene ca. 30 Minuten backen. Die Tarte vor dem Servieren ca. 5 Minuten abkühlen lassen und warm auftischen oder auch kalt genießen.
 
So dass war das Rezept, geht eigentlich ganz schnell. Wer soviel Geduld hat, wartet vlt. auch zehn Minuten bis er die Tarte ist. Die Tomaten sind nämlich verdammt heiß!! xD



Habt Ihr auch die Bücher aus Enies Serie? Wie findet Ihr sie? Und habt Ihr vlt. auch schonmal etwas nachgebacken oder gekocht? Mich würde gerne interessieren ob bei Euch auch alles geklappt hat. Manche Sachen hauen einfach komplett nicht hin, die ganzen Zutaten sind dafür einfach zu Schade für!